Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter: Becker, Curt (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigenKonrad-Adenauer-Stiftung e.V. - Archiv für Christlich-Demokratische Politik
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01-162
Archiv für Christlich-Demokratische Politik (Archivtektonik) >> Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
1940-1985
1930-1933 Vorsitzender des Windthorstbundes Mönchengladbach, 1933 Stadtverordneter (Zentrum), Mitgründer der Partei der Arbeit/CDU Mönchengladbach, 1946-1958 Präsident des Bundesverbandes Bekleidungsindustrie, 1949-1975 Mitgründer und Vorstandsmitglied des Bundes Katholischer Unternehmer, 1950-1976 Mitglied des Präsidiums des BDI, 1957-1961, 1964/65 und 1969-1976 MdB. Materialsammlung zur Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik (bes. Bewirtschaftung, Bodenrecht, Aktienrecht, Mitbestimmung, Kartellrecht, Kreditwesen, Mittelstand, Vermögenspolitik, Steuern) 1940-1984; BDI (bes. Ausschüsse): Korrespondenz und Unterlagen 1949-1984; Bundesverband Bekleidungsindustrie (Vorstand, Präsidium, Ausschüsse, bes. Außenhandels- und Zollausschuss): Korrespondenz, Rundschreiben, Protokolle, Tagungsunterlagen 1946-1978, Entstehung und Organisation 1945-1954; Landesverbände und Fachverbände der Bekleidungsindustrie (bes. Wirtschaftsvereinigung Bekleidungsindustrie Nordrhein) 1947-1977; Europäische Vereinigung der Bekleidungsindustrie 1950-1977; Wirtschaftsverbände: Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer 1949-1982, Rationalisierungs-Kuratorium der Deutschen Wirtschaft 1954-1982, BDA 1965-1981, Bund Katholischer Arbeitnehmer 1967-1979, DIHT 1974-1979; CDU: Bundespartei (Programmatik, Parteitage) 1946-1971, Bundesfachausschuss Wirtschaftspolitik (Protokolle, Mitteilungen) 1951-1977, Ältestenrat 1977-1985, LV Rheinland (Landesverband, MIT und Wirtschaftsvereinigung) 1945-1984, KV Mönchengladbach (Vorstandssitzungen, Korrespondenz) 1952-1978; MdB: Korrespondenz 1957-1976, Finanzausschuss 1957-1966, CDU/CSU-Fraktion (Arbeitskreise III und IV, DKM) 1957-1970, Wahlkreisangelegenheiten (Mönchengladbach, Viersen) 1968-1977, Bundestagswahlen 1953-1983; Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft: Korrespondenz, Protokolle, Rundschreiben 1961-1979; Deutscher Ausschuss für das Erziehungs- und Bildungswesen 1962-1966; Fachhochschule Niederrhein: Gründungsunterlagen, Korrespondenz 1962-1977; Korrespondenz (bes. zu Umsatzsteuerreform 1962, Ost-West-Handel, Wirtschaftsentwicklung von Vertriebenen-Unternehmen) 1945-1977; Vorträge 1946-1977; Fabrikantenkreis Mönchengladbach 1957-1960; Persönliches: Privatkorrespondenz, Lebensläufe, autobiographische Aufzeichnungen 1944-1981.
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Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
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