Verkauf einiger Güter an den Fuldaer Bürger Hans Walter
Vollständigen Titel anzeigen
Urk. 80, 81
Urk. 80, R IX Fulda, Adelsarchiv
Urk. 80 Reichsabtei Fulda: Adel [ehemals: Urkunden R IX]
Reichsabtei Fulda: Adel [ehemals: Urkunden R IX] >> Bimbach, von
1410 Juli 23
Ausfertigung, Pergament, Konventssiegel an Pergamentstreifen anhängend, die anderen Siegel ab und verloren
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Der gegbin ist nach Cristis geburt viertzehenhundert iare darnach in dem czehenden iare am mitwochen nach sent Marie Magdalenen tag
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johann [von Merlau], Abt zu Fulda, genehmigt, dass Hans von Bimbach, Sohn des Giso, zusammen mit Gottfried, Propst zu Michelsberg, und dessen Bruder Giso an Hans Walter, Bürger zu Fulda, Güter zu Rymonds und Trätz verkaufen. Beinhaltet Auflistungen der Einkünfte und nähere Bestimmungen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Konventssiegel des Klosters Fulda, Hans, Gottfried und Giso von Bimbach
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johann [von Merlau], Abt zu Fulda, genehmigt, dass Hans von Bimbach, Sohn des Giso, zusammen mit Gottfried, Propst zu Michelsberg, und dessen Bruder Giso an Hans Walter, Bürger zu Fulda, Güter zu Rymonds und Trätz verkaufen. Beinhaltet Auflistungen der Einkünfte und nähere Bestimmungen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Konventssiegel des Klosters Fulda, Hans, Gottfried und Giso von Bimbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Urkunden (Tektonik)
- Geistliches und weltliches Territorium Fulda (Tektonik)
- Klöster, Korporationen, Institutionen u.a. (Tektonik)
- Klöster, Korporationen, Institutionen u.a.: Adel [ehemals: Urkunden R IX] (Bestand)
- Bimbach, von (Gliederung)