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Sammelakte Goten

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Stadtarchiv Lemgo
Stadtarchiv Lemgo
Objekt beim Datenpartner
08 NL 20, 123
08 NL 20 [S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe
[S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe >> 11 Verschiedenes
ohne Datum
Enthält: - maschinengeschriebener Teil eines Manuskriptes über Christianisierung durch Ostgoten, handschriftlich markiert, korrigiert und ergänzt - maschinengeschriebene Texte und Auszüge aus Werken von Rademacher, H.: Westfalia Sacra II (o.J.u.O.); Ferrero, G.: Der Untergang der Zivilisation des Altertums; Religion in Geschichte und Gegenwart (RGG), Artikel über Christianisierung und Ostgoten und aus dem Stadtführer: Trier. Ein Führer zu den Sehenswürdigkeiten - unbetitelte maschinengeschriebene Textentwürfe über die germanischen Stämme der Völkerwanderungszeit, über das Geschlecht der Amaler und über die Christianisierung und die christlichen Goten in Nordwestdeutschland, jeweils handschriftlich markiert und ergänzt - maschinengeschriebene Textentwürfe "zur Bedeutung des Namens Amalung" und zur "'Kunde von dem gotischen Christentum'", jeweils handschriftlich markiert und ergänzt - Fotokopien von Karten und Grundrissen über "Tempelstätten auf Island" und "Isländische Tempelruinen" aus: Thümmel, Albert: Der germanische Tempel, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur, Nr. 35 (1909), S. 1–123 - Fotokopien von Coste, D. (Übers.): Isidors Geschichte der Gothen, Vandalen, Sueven nebst Auszügen aus der Kirchengeschichte des Beda Venerabilis, Leipzig 1887, von Niedner, Felix (Hrsg.): Die Geschichte Thidreks von Bern, Jena 1924 und eines Artikels von Greve, J.B.: Hunnenspuren in Westfalen, sowie ein "Gedicht aus dem 14. Jhrd." - maschinengeschriebene Textentwürfe zu Dietrich/Thidrek von Bern, die Sage und Geschichte der Goten und den Namen Amelung - handschriftliche Notizen zu Dietrichsagen - maschinengeschriebener Auszug aus: Kohlschmidt, Werner und Mohr, Wolfgang (Hrsg.): Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte, Bd. 1, Berlin 1958, S. 601 - Fotokopie von Stutz, Elfriede: Gotische Literaturdenkmäler, Stuttgart 1966 - maschinengeschriebener Auszüge aus: Kluge, Friedrich: Gotische Lehnworte im Althochdeutschen, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur, Bd. 35 (1909), S. 124-160; Text auch als Fotokopie vorhanden - Fotokopien von Hempel, Heinrich: Gotisches Elementarbuch - Grammatik, Texte mit Übersetzung und Erläuterungen, 3. überarb. Aufl., Berlin 1962 und Kluge, Friedrich: Die Elemente des Gotischen - Eine erste Einführung in die Deutsche Sprachwissenschaft, Strassburg 1911 - maschinengeschriebene Literaturliste zur Geschichte der Goten, handschriftlich markiert und ergänzt, auch als Fotokopie vorhanden - Fotokopien mit Auszügen über "La culture d'Isidore", und aus dem RGG mit einem Artikel über "Ostgermanen und Römertum" bzw. Christentum, jeweils handschriftlich markiert - maschinengeschriebene Auszüge aus Fontaine, Jacques: Isidore de Séville et la culture classique dans l'Espagne wisigothique, Paris 1983, Bd. I-II - hand- und maschinengeschriebene Notizen
Archivale
Amalung - Amelungen
Kirchengeschichte - Christianisierung

Angaben zum entzogenen Vermögen

Weitere Angaben

BZK-Nr.

Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.

Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.

Delikt nach NS-Justiz

Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).

Verfolgungsgrund

Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.

Rolle im Verfahren

„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.

Suche im Archivportal-D

Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.

Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund

Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Archive in NRW
Objekt in der Deutschen Digitalen Bibliothek
09.01.2026, 11:54 MEZ
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