Medienprovinz Stuttgart - Eine Region verpaßt den Anschluß
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/007 D961042/101
D961042/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/007 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1996
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1996 >> Juli 1996
31. Juli 1996
Einerseits hat die Medienstadt Stuttgart eine ganze Menge vorzuweisen: Bei den Verlagen, in der Druckbranche und im Ausbildungsbereich zählt sie zu den führenden Standorten Deutschlands. Andererseits droht die Landeshauptstadt bei der rasend schnellen Entwicklung im Wachstumsmarkt Medien den Anschluß zu verpassen: Anzeichen dafür sind Stagnation bei den klassischen Medien, ein schlechtes Image der Stadt, wenige Neuansiedlungen von Medienunternehmen und das Fehlen konkreter Konzepte. SDR-Redakteur Christoph Zehender untersucht die Stärken und Schwächen der Medienregion, vergleicht Stuttgart mit anderen deutschen Medienstädten, sucht nach Ursachen der Krise und nach Auswegen daraus. (SDR-PR-Text)
SDR 1
0:36:55; 0'36
Audio-Visuelle Medien
Haasis, Klaus
Huhndorf, Günter
Mast, Claudia
Stuttgart S; Medien
Partei: CDU: Medienpolitik
Partei: FDP: Medienpolitik
Verlagswesen: Medienstandort Stuttgart
Wirtschaft: Standort Stuttgart
Wirtschaftsbranche: Medienwirtschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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