Premierenfieber - Mozarts "Entführung aus dem Serail" bei den Pfingstfestspielen Baden-Baden
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 R030023/201
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
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7. Juni 2003
Wenn Kent Nagano dirigiert, Arcadi Volodos virtuos in die Tasten greift und Anne Sophie Mutter die Saiten streicht, dann ist Festspielzeit in Baden-Baden.
Im Mittelpunkt der Herbert von Karajan Pfingstfestspiele steht dieses Jahr eine aufwendige Opern-Neuinszenierung: Mozarts "Entführung aus dem Serail" - ganz im Sinne des brandaktuellen Festival-Mottos "Orient und Okzident".
Für die Koproduktion mit dem angesehenen Festival d¿Aix-en-Provence hat Festspielhaus-Intendant Andreas Mölich-Zebhauser das Regie-Tandem Jérôme Deschamps und seine Frau Macha Makeïeff beauftragt. Zusammen mit ihrer in Frankreich zu Kultstatus gekommenen Theatergruppe "Deschiens et compagnie" bilden sie den Kern des internationalen Ensembles. Im Vordergrund der Neuinszenierung steht der humoristische und poetische Hintergrund der "Entführung aus dem Serail". Kein Wunder, denn Jérôme Deschamps ist der Neffe des berühmten Komödien-Regisseur Jacques Tati.
Auch das Bühnenbild und die musikalische Interpretation von Mozarts beliebter Oper klingen vielversprechend. Der bekannte spanische Maler Miquel Barceló hat die Gestaltung der Kulissen übernommen und der französische Dirigent Marc Minkowski wird mit dem jungen, gefeierten Mahler Chamber Orchestra ein komplett neues Licht auf die Mozartsche Partitur werfen. Am Pfingstsamstag feiert das Stück Premiere.
Kultur Café mit einer Reportage über die aufwendige Neuinszenierung des zweitgrößten Opernhauses in Europa.
Mozarts "Entführung aus dem Serail"
Neuinszenierung des Festspielhauses Baden-Baden
in Koproduktion mit dem Festival d¿Aix-en-Provence.
Im Mittelpunkt der Herbert von Karajan Pfingstfestspiele steht dieses Jahr eine aufwendige Opern-Neuinszenierung: Mozarts "Entführung aus dem Serail" - ganz im Sinne des brandaktuellen Festival-Mottos "Orient und Okzident".
Für die Koproduktion mit dem angesehenen Festival d¿Aix-en-Provence hat Festspielhaus-Intendant Andreas Mölich-Zebhauser das Regie-Tandem Jérôme Deschamps und seine Frau Macha Makeïeff beauftragt. Zusammen mit ihrer in Frankreich zu Kultstatus gekommenen Theatergruppe "Deschiens et compagnie" bilden sie den Kern des internationalen Ensembles. Im Vordergrund der Neuinszenierung steht der humoristische und poetische Hintergrund der "Entführung aus dem Serail". Kein Wunder, denn Jérôme Deschamps ist der Neffe des berühmten Komödien-Regisseur Jacques Tati.
Auch das Bühnenbild und die musikalische Interpretation von Mozarts beliebter Oper klingen vielversprechend. Der bekannte spanische Maler Miquel Barceló hat die Gestaltung der Kulissen übernommen und der französische Dirigent Marc Minkowski wird mit dem jungen, gefeierten Mahler Chamber Orchestra ein komplett neues Licht auf die Mozartsche Partitur werfen. Am Pfingstsamstag feiert das Stück Premiere.
Kultur Café mit einer Reportage über die aufwendige Neuinszenierung des zweitgrößten Opernhauses in Europa.
Mozarts "Entführung aus dem Serail"
Neuinszenierung des Festspielhauses Baden-Baden
in Koproduktion mit dem Festival d¿Aix-en-Provence.
0:50:00; 0'50
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Kultur Café - Kultur in Baden-Württemberg
Deschamps, Jérôme
Makeïeff, Macha
Minkoski, Marc
Baden-Baden BAD
Festspiel: Festspielhaus Baden-Baden
Oper
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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