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Situationskarte von der Grenze zwischen dem Amt Bochum und dem Stift Essen. 4 Bl. Angefertigt von J.M. Goldfuß, Geometer
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RW Karten >> 2. Territorien >> 2.1. Territorien zur Zeit des Heiligen Römischen Reiches >> 2.1.3. Territorialgrenzen >> 2.1.3.27. Stift Essen-Mark
[Um 1780]
Diverse Registraturbildner
Höhe: 52, 74 x 52, 102 x 73 und 146 x 52 cm, Breite: 148, Maßstab: [ca. 1 : ]
Karten / Pläne
Bl. 1 : ...bey dem Hause Leithe und der Bauerschafft dieses Namen, nach Sevinghausen hin bis zur Bauerschafft Freissenbruch. Bl. 2: ...von dem Gerichte Horst bis zur Bauerschafft Freisenbruch. Bl. 3: ...zwischen den Bauerschafften des Oberamtes, naemlich Marten, Raam und Oespel, wie auch den Stifft Essendischen Bauerschafften Huckerte und Dorstfeld. Bl. 4 ...von den Graentzen der im Amte Bochum liegenden Bauerschafften Hesseier, Schalicke und Gelsenkirchen bis zu den Gründen der Bauerschafft Leithe, wie sie mit dem Stiffte Essen gräntzen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.