Evangelische Frauenarbeit in Württemberg - Vorstand
Vollständigen Titel anzeigen
K 17, Nr. 117
K 17 - Frauenwerk der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
K 17 - Frauenwerk der Evangelischen Landeskirche in Württemberg >> 2. Verhältnis zu angeschlossenen Verbänden >> 2.2 Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Vereinen >> 2.2.1 Evangelische Frauenarbeit in Württemberg - Vorstand
1980-1982
Enthält u.a.:
- Einladungen zu Vorstandssitzungen
- Protokoll der Vorstandssitzung zum Thema "Das Amt der Bezirksbeauftragten der Frauenarbeit"
- Protokoll der Vorstandssitzung zum Thema "Wir Frauen in der Kirche"- Selbststudie
- Protokoll der Vorstandsitzung zum Thema "Feministische Theologie"
- Artikel: "Feministisches 'Spuken, Spinnen und Sprühen' ", Rolf Scheffbuch, 1982
- Protokoll der Mitgliederversammlung zum Thema "Südafrika-Aktionen in Württemberg"
- Kostenvoranschlag für das Haushaltsjahr 1981, 1982
- Jahresbericht der Frauenarbeit 1979
- Liste der Bezirksbeauftragten der Frauenarbeit
- Bericht über die Erholungsfreizeit für griechische Frauen
Darin:
- Faltblatt des Landesfrauenrats Baden-Württemberg 1978
- Satzung des Landesfrauenrats Baden-Württemberg 1981
- Faltblatt "Gruppen alleinerziehender Mütter und Väter" 1980
- Informationen des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz zum Chemikaliengesetz
- Entwurf einer Satzung des Vereins für Evangelische Frauenarbeitsschulen o.D.
- Überlegungen zum Weltgebetstags "Unsere Erde - Gottes Schöpfung" 1981
- "Die Elektronische Kirche verkauft das Evangelium", Artikel von Dorothee Sölle in VELKD-Information 1981
- Einladungen zu Vorstandssitzungen
- Protokoll der Vorstandssitzung zum Thema "Das Amt der Bezirksbeauftragten der Frauenarbeit"
- Protokoll der Vorstandssitzung zum Thema "Wir Frauen in der Kirche"- Selbststudie
- Protokoll der Vorstandsitzung zum Thema "Feministische Theologie"
- Artikel: "Feministisches 'Spuken, Spinnen und Sprühen' ", Rolf Scheffbuch, 1982
- Protokoll der Mitgliederversammlung zum Thema "Südafrika-Aktionen in Württemberg"
- Kostenvoranschlag für das Haushaltsjahr 1981, 1982
- Jahresbericht der Frauenarbeit 1979
- Liste der Bezirksbeauftragten der Frauenarbeit
- Bericht über die Erholungsfreizeit für griechische Frauen
Darin:
- Faltblatt des Landesfrauenrats Baden-Württemberg 1978
- Satzung des Landesfrauenrats Baden-Württemberg 1981
- Faltblatt "Gruppen alleinerziehender Mütter und Väter" 1980
- Informationen des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz zum Chemikaliengesetz
- Entwurf einer Satzung des Vereins für Evangelische Frauenarbeitsschulen o.D.
- Überlegungen zum Weltgebetstags "Unsere Erde - Gottes Schöpfung" 1981
- "Die Elektronische Kirche verkauft das Evangelium", Artikel von Dorothee Sölle in VELKD-Information 1981
1,5 cm
Sachakte
Südafrika
Griechenland
Evangelische Frauenarbeit in Württemberg, Vorstand
Bezirksbeauftragte
Feministische Theologie
Griechische Frauen
Landesfrauenrat Baden-Württemberg
Alleinerziehende
Umweltschutz
Evangelische Frauenarbeitsschule
Weltgebetstag
Elektronische Kirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- K - Einrichtungen, Werke, Vereine (Tektonik)
- K 17 - Frauenwerk der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (Bestand)
- 2. Verhältnis zu angeschlossenen Verbänden (Gliederung)
- 2.2 Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Vereinen (Gliederung)
- 2.2.1 Evangelische Frauenarbeit in Württemberg - Vorstand (Gliederung)