Beschlussprotokolle 24/60 - 45/60 der Komiteesitzungen
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BArch DR 6/467
89
BArch DR 6 Staatliches Komitee für Rundfunk
Staatliches Komitee für Rundfunk >> DR 6 - Staatliches Komitee für Rundfunk >> Komiteesitzungen (in Bearbeitung) >> 1960 (fertig)
Juli-Dez. 1960
Enthält u.a.:
Überprüfung des Wortbandarchivs;
Ergebnisse der Erfüllung des Volkswirtschaftsplans;
Bedeutung des Hörspiels für die Dramaturgie und Notwendigkeit politisch geschulter Kader;
Aussprache mit dem Institut für Journalistik über ungenügende Zusammenarbeit;
Radweltmeisterschaften;
Vertrag mit dem Institut für Rundfunkjournalistik über Lehr- und Forschungsaufgaben;
Aussprache über Produktionseinsätze der Mitarbeiter;
Olympische Sommerspiele in Rom;
Schlussfolgerungen aus der Tagung der Kommunistischen- und Arbeiterpartei in Bukarest;
Aussprache über die bisherige Arbeit des Instituts für Nachwuchsentwicklung;
Arbeit von Rundfunk und Fernsehen bei der Einbringung der Ernte;
Arbeit des Rundfunks mit der Intelligenz;
Aufgaben bei der Durchführung der Beschlüsse des 9. Plenums des ZK der SED zu wirtschaftlichen Fragen;
"Festival der heiteren Muse" der internationalen Organisation der Rundfunkgesellschaften;
Sozialistische Erziehung der Jugend;
Konferenz mit Aktivisten und Neuerern;
Kulturabkommen mit der UdSSR;
Betriebskollektivvereinbarungen;
Technische Voraussetzungen für Musikproduktion;
Vorbereitung des 6. Bauernkongresses;
Aktivtagung beim Komponistenverband;
Sendungen zum Arbeitsgesetzbuch;
Ökonomische Konferenz der Abteilung Dramaturgie und Produktion;
Diskussion zur Sendung "Auf den Straßen der DDR vom Sept.
Überprüfung des Wortbandarchivs;
Ergebnisse der Erfüllung des Volkswirtschaftsplans;
Bedeutung des Hörspiels für die Dramaturgie und Notwendigkeit politisch geschulter Kader;
Aussprache mit dem Institut für Journalistik über ungenügende Zusammenarbeit;
Radweltmeisterschaften;
Vertrag mit dem Institut für Rundfunkjournalistik über Lehr- und Forschungsaufgaben;
Aussprache über Produktionseinsätze der Mitarbeiter;
Olympische Sommerspiele in Rom;
Schlussfolgerungen aus der Tagung der Kommunistischen- und Arbeiterpartei in Bukarest;
Aussprache über die bisherige Arbeit des Instituts für Nachwuchsentwicklung;
Arbeit von Rundfunk und Fernsehen bei der Einbringung der Ernte;
Arbeit des Rundfunks mit der Intelligenz;
Aufgaben bei der Durchführung der Beschlüsse des 9. Plenums des ZK der SED zu wirtschaftlichen Fragen;
"Festival der heiteren Muse" der internationalen Organisation der Rundfunkgesellschaften;
Sozialistische Erziehung der Jugend;
Konferenz mit Aktivisten und Neuerern;
Kulturabkommen mit der UdSSR;
Betriebskollektivvereinbarungen;
Technische Voraussetzungen für Musikproduktion;
Vorbereitung des 6. Bauernkongresses;
Aktivtagung beim Komponistenverband;
Sendungen zum Arbeitsgesetzbuch;
Ökonomische Konferenz der Abteilung Dramaturgie und Produktion;
Diskussion zur Sendung "Auf den Straßen der DDR vom Sept.
Staatliches Komitee für Rundfunk, 1968-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:26 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Staatliches Komitee für Rundfunk (Bestand)
- DR 6 - Staatliches Komitee für Rundfunk (Gliederung)
- Komiteesitzungen (in Bearbeitung) (Gliederung)
- 1960 (fertig) (Gliederung)