Personen.- Allgemeines A-Z: I-Kl
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BArch B 122/2063
BArch B 122 Bundespräsidialamt
Bundespräsidialamt >> B 122 Bundespräsidialamt >> Theodor Heuss (1949-1959) und Heinrich Lübke (1959-1969) >> Sachfragen von grundsätzlicher Bedeutung >> Allgemeiner Schriftverkehr mit Sach- und Personenbezug >> Personen.- Allgemeines A-Z
1949-1959
Enthält v.a.:
Felix Kersten, 1954-1957 Dr. Chr. Freiherr von Imhoff, 1951-1957 Dr. Hermann Kessler, 1953 Landrat Jetter, 1954 Wilhelm Keil, 1954 Kurt Kersten, New York, 1954-1957 Rolf Italiaander, 1954-1957 H. A. Kluthe, 1954-1955 Bruno Jacubeit, 1955 Dr. Gerd Ibscher, 1955 Dr. Gerhard Kirchof, 1955 Dr. Hans Ilau, 1955 Dr. Hans Klemm, 1955 Dr. med. Kaspar.- Tod, 1955 Dr. R. A. Keller, 1955 Irmgard Jellinek, 1955 K. O. v. Kameke, 1955 Prof. August Jegel, 1955 Prof. Bruno Kisch, 1955 Prof. Walter M. Kersting, 1955 Wilhelm Kaisen, 1955 Wolfang Kasak, 1955 Dr. Otto Jakober, 1955-1956 Ernst Jünger, 1955-1957 Prof. Alfred Kantorowicz.- Anerkennung als politischer Flüchtling, 1955-1958 R. R. Junghanns, 1955-1958 Prof. Erich Kaufmann, 1955-1958 Dr. Gerhard Jeschke, 1956 Dr. J. F. Kleindinst, 1956 Rober Graf von Keyerlingk, 1956 Herbert von Karajan.- Richtigstellung einer Presseberichterstattung über ein Gespräch, 1956-1957 Dr. Edmund Jerusalem, 1956-1959 Heinrich Jacob.- Stenogramm der Rundfunkansprache von Kasimir Eschmid: "Meine Begegnungen mit Theodor Heuss" im Südwestfunk Baden-Baden 1959, 1956-1959 Dr. Herbert Kleinschmidt, 1957 Ernst Kammüller-Grether, 1957 Hansi Kessler, 1957 Prälat Arthur Kather, 1957 Prof. Robert Ittner, 1957 Prof. Werner Kaegi, 1957 Theophil Kaufmann, 1957 Prof. Hermann Jahrreiss, 1957-1959 Jakob Kaiser, 1958 Wenzel Jaksch, 1958 Dr. Erich Kästner, 1959
Felix Kersten, 1954-1957 Dr. Chr. Freiherr von Imhoff, 1951-1957 Dr. Hermann Kessler, 1953 Landrat Jetter, 1954 Wilhelm Keil, 1954 Kurt Kersten, New York, 1954-1957 Rolf Italiaander, 1954-1957 H. A. Kluthe, 1954-1955 Bruno Jacubeit, 1955 Dr. Gerd Ibscher, 1955 Dr. Gerhard Kirchof, 1955 Dr. Hans Ilau, 1955 Dr. Hans Klemm, 1955 Dr. med. Kaspar.- Tod, 1955 Dr. R. A. Keller, 1955 Irmgard Jellinek, 1955 K. O. v. Kameke, 1955 Prof. August Jegel, 1955 Prof. Bruno Kisch, 1955 Prof. Walter M. Kersting, 1955 Wilhelm Kaisen, 1955 Wolfang Kasak, 1955 Dr. Otto Jakober, 1955-1956 Ernst Jünger, 1955-1957 Prof. Alfred Kantorowicz.- Anerkennung als politischer Flüchtling, 1955-1958 R. R. Junghanns, 1955-1958 Prof. Erich Kaufmann, 1955-1958 Dr. Gerhard Jeschke, 1956 Dr. J. F. Kleindinst, 1956 Rober Graf von Keyerlingk, 1956 Herbert von Karajan.- Richtigstellung einer Presseberichterstattung über ein Gespräch, 1956-1957 Dr. Edmund Jerusalem, 1956-1959 Heinrich Jacob.- Stenogramm der Rundfunkansprache von Kasimir Eschmid: "Meine Begegnungen mit Theodor Heuss" im Südwestfunk Baden-Baden 1959, 1956-1959 Dr. Herbert Kleinschmidt, 1957 Ernst Kammüller-Grether, 1957 Hansi Kessler, 1957 Prälat Arthur Kather, 1957 Prof. Robert Ittner, 1957 Prof. Werner Kaegi, 1957 Theophil Kaufmann, 1957 Prof. Hermann Jahrreiss, 1957-1959 Jakob Kaiser, 1958 Wenzel Jaksch, 1958 Dr. Erich Kästner, 1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:26 MESZ
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