Überlassung der Gewandhaussäle zu Konzerten et cetera
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III n 1, Nr. 91
R1 - Rat der Stadt Altbestand
R1 - Rat der Stadt Altbestand >> III. n) 1. Häuser in und bei der Stadt
1882 - 1908
Darin: Werbung der Billetfabrik F. Frohnhofer.- Satzung der Magnetischen Gesellschaft.- Programm der Berliner Künstlervereinigung.
Archivale
Backasch, Kaufmann
Sandmann, Ernst, Kaufmann
Günther, August, Kaufmann
Schnorr, Oberlehrer
Türke, Organist
Fried, Rezitator
Zahn, Hugo
Gretschel, Arthur
Dorn, Theaterdirektor
Schuster, Oberstlieutenant
Geigenmüller, Max
Bose, Holm von, Kaufmann
Schmidt, Wilhelm, städtischer Kapellmeister
Grelle, Theaterdirektor
Schlichter, Direktor
Otto, Theaterdirektor
Hüttner, Helene
Schunack, Schuldirektor
Reuß, Ernst Gustav
Vollhardt, Musikdirektor
Kellner, Lehrer
Staack, Theaterdirektor
Rochlich, Otto, Stadtmusikdirektor
Beck, Richard, Lehrer
Witzleben, Oberregierungsrat
Kästner, Moritz, Rechtsanwalt
Wurzbacher, Johann Heinrich Konrad, Lohnkellner
Töppes, Theodor, Portraitmaler
Messthaler, Emil, Theaterdirektor in Nürnberg
Haag, Regisseur
Hirschberg
Bräuninger, Buchhändler
Hannover
Berlin
Nürnberg
Meiningen
Metz
Musikverein, Zwickau
Fa. Lehne Musikverlag, Hannover
Gewandhaus, Zwickau
Fa. F. Frohnhofer
Albert-Zweigverein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ