Angebliche Gefährdung der Bevölkerung durch den Bau der Kernkraftwerke Breisach und Fessenheim
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 429
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 2. Landtagsabgeordneter, FDP/DVP-Fraktion >> 2.7. Sozial- und Gesundheitspflege
(1970, 1971) 1972
Enthält u.a.:
Aufzeichnung über das Podiumsgespräch am 28. 01. 1972 in Badenweiler;
Ärzte-Memorandum betreffend die Errichtung von Kernspaltungs-Kraftwerken (Sonderdruck aus der "Österreichischen Ärztezeitung" vom 25. 10. 1970);
Abhandlung "Die Atomkraftwerksprojekte am Oberrhein und ihr Einfluß auf die Umwelt";
Broschüre von David S. Cooper "Atomreaktoren für den Frieden - Todesfallen der Zukunft!", o.D.;
Eingabe des Komitees gegen Umweltgefährdung durch die Kraftwerke Fessenheim und Breisach sowie Stellungnahme von Teilnehmern des Bad Krozinger Kreises zu deren Bau;
Gästeliste beim Hearing am 03. 03. 1972 im Wirtschaftsausschuß des Landtags;
Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums vom 13. 03. 1972;
Schreiben des Vorstehers der Eidgenössischen Kommission für Strahlenschutz Professor G. Wagner an Bundesrat Hans-Peter Tschudi zur Gefährdung durch Atomkraftwerke, 07. 10. 1971;
Antwort des Wirtschaftsministeriums vom 28. 05. 1971 auf eine Große Anfrage der SPD-Fraktion zur Entwicklung und Sicherheit von Kernkraftwerken
Aufzeichnung über das Podiumsgespräch am 28. 01. 1972 in Badenweiler;
Ärzte-Memorandum betreffend die Errichtung von Kernspaltungs-Kraftwerken (Sonderdruck aus der "Österreichischen Ärztezeitung" vom 25. 10. 1970);
Abhandlung "Die Atomkraftwerksprojekte am Oberrhein und ihr Einfluß auf die Umwelt";
Broschüre von David S. Cooper "Atomreaktoren für den Frieden - Todesfallen der Zukunft!", o.D.;
Eingabe des Komitees gegen Umweltgefährdung durch die Kraftwerke Fessenheim und Breisach sowie Stellungnahme von Teilnehmern des Bad Krozinger Kreises zu deren Bau;
Gästeliste beim Hearing am 03. 03. 1972 im Wirtschaftsausschuß des Landtags;
Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums vom 13. 03. 1972;
Schreiben des Vorstehers der Eidgenössischen Kommission für Strahlenschutz Professor G. Wagner an Bundesrat Hans-Peter Tschudi zur Gefährdung durch Atomkraftwerke, 07. 10. 1971;
Antwort des Wirtschaftsministeriums vom 28. 05. 1971 auf eine Große Anfrage der SPD-Fraktion zur Entwicklung und Sicherheit von Kernkraftwerken
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) (Bestand)
- 2. Landtagsabgeordneter, FDP/DVP-Fraktion (Gliederung)
- 2.7. Sozial- und Gesundheitspflege (Gliederung)