Forstamt Pfalzgrafenweiler (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 392 Pfalzgrafenweiler
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Finanzen, Landwirtschaft und Forst >> Forstämter >> Pfalzgrafenweiler
1836-2004
Überlieferungsgeschichte
Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Pfalzgrafenweiler kamen in den Jahren 2004/2005 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Da das Forstamt bis zur Verwaltungsreform 1974 zum Sprengel des Staatsarchivs Sigmaringen gehörte, werden die bis dahin entstandenen Unterlagen im Staatsarchiv Sigmaringen im Bestand Wü 161/40 aufbewahrt. Bei Unterlagen, deren Laufzeit das Jahr 1975 beinhaltet, kann die Akte sowohl im Generallandesarchiv Karlsruhe als auch im Staatsarchiv Sigmaringen hinterlegt sein. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Pfalzgrafenweiler aufgelöst und mit dem Forstamt Freudenstadt sowie den ehemals staatlichen Forstämtern Alpirsbach, Bad Rippoldsau-Schapbach, Horb, Baiersbronn und Klosterreichenbach im Landkreis Freudenstadt im Landratsamt Freudenstadt vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Freudenstadt zu suchen.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes (Haushalt, Personal, Bau). Die Verwaltung des Staatswaldes ist vor allem durch die Aufgabenbereiche Grundeigentum und Waldfläche, Kultur- und Pflegebetrieb, Nebennutzung, Wege- und Wasserbau, Forstschutz, Naturschutz- und Landschaftspflege dokumentiert. Daneben finden sich weitere Unterlagen zum Staatswald. Die Betreuung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeinde- und Stadtwäldern Bad Liebenzell, Dornstetten, Grömbach, Neunuifra, Herzogsweiler, Pfalzgrafenweiler und Wörnsberg sowie dem Pfarrwald Bösingen überliefert. Einige wenige Akten widmen sich der Betreuung des Privatwaldes.
Vorbemerkung: Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Pfalzgrafenweiler kamen in den Jahren 2004/2005 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Da das Forstamt bis zur Verwaltungsreform 1974 zum Sprengel des Staatsarchivs Sigmaringen gehörte, werden die bis dahin entstandenen Unterlagen im Staatsarchiv Sigmaringen im Bestand Wü 161/40 aufbewahrt. Bei Unterlagen, deren Laufzeit das Jahr 1975 beinhaltet, kann die Akte sowohl im Generallandesarchiv Karlsruhe als auch im Staatsarchiv Sigmaringen hinterlegt sein. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Pfalzgrafenweiler aufgelöst und mit dem Forstamt Freudenstadt sowie den ehemals staatlichen Forstämtern Alpirsbach, Bad Rippoldsau-Schapbach, Horb, Baiersbronn und Klosterreichenbach im Landkreis Freudenstadt im Landratsamt Freudenstadt vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Freudenstadt zu suchen. Der Bestand wurde mit Akten aus den ehemaligen Beständen 442 Zugang 2004-102, 442 Zugang 2004-103 und 392 Zugang 2005-69 neu gebildet. Der Bestand enthält allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes (Haushalt, Personal, Bau). Die Verwaltung des Staatswaldes ist vor allem durch die Aufgabenbereiche Grundeigentum und Waldfläche, Kultur- und Pflegebetrieb, Nebennutzung, Wege- und Wasserbau, Forstschutz, Naturschutz- und Landschaftspflege dokumentiert. Daneben finden sich weitere Unterlagen zum Staatswald. Die Betreuung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeinde- und Stadtwäldern Bad Liebenzell, Dornstetten, Grömbach, Neunuifra, Herzogsweiler, Pfalzgrafenweiler und Wörnsberg sowie dem Pfarrwald Bösingen überliefert. Einige wenige Akten widmen sich der Betreuung des Privatwaldes. gez. Dr. Jürgen Treffeisen (Januar 2010)
Abkürzungen: e.V. - eingetragener Verein F - Forstwirtschaft L - Landwirtschaft
Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Pfalzgrafenweiler kamen in den Jahren 2004/2005 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Da das Forstamt bis zur Verwaltungsreform 1974 zum Sprengel des Staatsarchivs Sigmaringen gehörte, werden die bis dahin entstandenen Unterlagen im Staatsarchiv Sigmaringen im Bestand Wü 161/40 aufbewahrt. Bei Unterlagen, deren Laufzeit das Jahr 1975 beinhaltet, kann die Akte sowohl im Generallandesarchiv Karlsruhe als auch im Staatsarchiv Sigmaringen hinterlegt sein. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Pfalzgrafenweiler aufgelöst und mit dem Forstamt Freudenstadt sowie den ehemals staatlichen Forstämtern Alpirsbach, Bad Rippoldsau-Schapbach, Horb, Baiersbronn und Klosterreichenbach im Landkreis Freudenstadt im Landratsamt Freudenstadt vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Freudenstadt zu suchen.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes (Haushalt, Personal, Bau). Die Verwaltung des Staatswaldes ist vor allem durch die Aufgabenbereiche Grundeigentum und Waldfläche, Kultur- und Pflegebetrieb, Nebennutzung, Wege- und Wasserbau, Forstschutz, Naturschutz- und Landschaftspflege dokumentiert. Daneben finden sich weitere Unterlagen zum Staatswald. Die Betreuung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeinde- und Stadtwäldern Bad Liebenzell, Dornstetten, Grömbach, Neunuifra, Herzogsweiler, Pfalzgrafenweiler und Wörnsberg sowie dem Pfarrwald Bösingen überliefert. Einige wenige Akten widmen sich der Betreuung des Privatwaldes.
Vorbemerkung: Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Pfalzgrafenweiler kamen in den Jahren 2004/2005 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Da das Forstamt bis zur Verwaltungsreform 1974 zum Sprengel des Staatsarchivs Sigmaringen gehörte, werden die bis dahin entstandenen Unterlagen im Staatsarchiv Sigmaringen im Bestand Wü 161/40 aufbewahrt. Bei Unterlagen, deren Laufzeit das Jahr 1975 beinhaltet, kann die Akte sowohl im Generallandesarchiv Karlsruhe als auch im Staatsarchiv Sigmaringen hinterlegt sein. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Pfalzgrafenweiler aufgelöst und mit dem Forstamt Freudenstadt sowie den ehemals staatlichen Forstämtern Alpirsbach, Bad Rippoldsau-Schapbach, Horb, Baiersbronn und Klosterreichenbach im Landkreis Freudenstadt im Landratsamt Freudenstadt vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Freudenstadt zu suchen. Der Bestand wurde mit Akten aus den ehemaligen Beständen 442 Zugang 2004-102, 442 Zugang 2004-103 und 392 Zugang 2005-69 neu gebildet. Der Bestand enthält allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes (Haushalt, Personal, Bau). Die Verwaltung des Staatswaldes ist vor allem durch die Aufgabenbereiche Grundeigentum und Waldfläche, Kultur- und Pflegebetrieb, Nebennutzung, Wege- und Wasserbau, Forstschutz, Naturschutz- und Landschaftspflege dokumentiert. Daneben finden sich weitere Unterlagen zum Staatswald. Die Betreuung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeinde- und Stadtwäldern Bad Liebenzell, Dornstetten, Grömbach, Neunuifra, Herzogsweiler, Pfalzgrafenweiler und Wörnsberg sowie dem Pfarrwald Bösingen überliefert. Einige wenige Akten widmen sich der Betreuung des Privatwaldes. gez. Dr. Jürgen Treffeisen (Januar 2010)
Abkürzungen: e.V. - eingetragener Verein F - Forstwirtschaft L - Landwirtschaft
305 Archivalieneinheiten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ