Ehevertrag zwischen dem Ulmer Ratsherren Johann Konrad Seutter von Lötzen [Letten Stadt Kempten] und Elisabetha Sibilla geborene Bürglen, Tochter des verstorbenen Handelsherren Christoph Erhard Bürglen.
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E Schad Urkunden, 433
Lade 29; E Schad Urkunden 1, Nr. 313
E Schad Urkunden Patrizierarchiv Schad Urkunden
Patrizierarchiv Schad Urkunden >> 08. Heiratsbriefe
1743 Oktober 31.
Archivale
Ort: Ulm
Siegler: Auf Seiten des Bräutigams:
Johann Konrad Seutter (1), Johann Konrad Krafft von Dellmensingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis] (2), Oberamtmann in Langenau [Alb-Donau-Kreis], Christoph Friedrich Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm] (3), Oberrichter, Stättrechner und Ratsherr in Ulm, Johann Georg Seutter (4), Ratsherr in Ulm, und Markus ("Marx") Konrad Seutter (5)
Auf Seiten der Braut:
Raimund Krafft von Dellmensingen (6), Obervogt in Geislingen [a. d. Steige/Lkr. Göppingen], Markus Philipp Besserer von Thalfingen (7), geheimer Rat, Oberrichter und Kriegsrat in Ulm, Markus Philipp Krafft von Dellmensingen (8), Pfarrkirchenbaupfleger und Ratsherr in Ulm, und Philipp Adolf Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach] (9), Pfleg- und Ratsherr in Ulm
Sprache: Deutsch
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Pergamentlibell (10 Bll.)
Siegelbefund: Neun an roten, blauen und gelben Fäden anhängende Siegel in Holzkapseln, alle rotes Wachs, teilweise verschmutzt aber unbeschädigt
Anmerkungen: Liegt bei den Sonderformaten
Datum: So geschehen in deß Heyligen Reichs stadt Ulm den einunddreyssigsten monatstag octobris 1743
Siegler: Auf Seiten des Bräutigams:
Johann Konrad Seutter (1), Johann Konrad Krafft von Dellmensingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis] (2), Oberamtmann in Langenau [Alb-Donau-Kreis], Christoph Friedrich Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm] (3), Oberrichter, Stättrechner und Ratsherr in Ulm, Johann Georg Seutter (4), Ratsherr in Ulm, und Markus ("Marx") Konrad Seutter (5)
Auf Seiten der Braut:
Raimund Krafft von Dellmensingen (6), Obervogt in Geislingen [a. d. Steige/Lkr. Göppingen], Markus Philipp Besserer von Thalfingen (7), geheimer Rat, Oberrichter und Kriegsrat in Ulm, Markus Philipp Krafft von Dellmensingen (8), Pfarrkirchenbaupfleger und Ratsherr in Ulm, und Philipp Adolf Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach] (9), Pfleg- und Ratsherr in Ulm
Sprache: Deutsch
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Pergamentlibell (10 Bll.)
Siegelbefund: Neun an roten, blauen und gelben Fäden anhängende Siegel in Holzkapseln, alle rotes Wachs, teilweise verschmutzt aber unbeschädigt
Anmerkungen: Liegt bei den Sonderformaten
Datum: So geschehen in deß Heyligen Reichs stadt Ulm den einunddreyssigsten monatstag octobris 1743
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International