Lagerbuch der Herrschaft Höpfigheim Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, 2 Metallschließen abg. Nachträge bis 1593 "Beschreibung der Güter, Zinsen und Gülten der Herrschaft Höpfigheim" Die Güter sind durch Angabe der Bezimmerung, der Lage in den Zelgen, der Morgenzahl und durch Austößer beschrieben
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/29 Bd. 1
H 101_Bd. 783b
H 6 Nr. 2920
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/29 Weltliche Lagerbücher: Amt Höpfigheim
Weltliche Lagerbücher: Amt Höpfigheim >> Lagerbücher
1587-1590
Urkundenabschriften:
1547 Juni 10 - Die Vormünder des Hans Ludwig Spet zu Höpfigheim und die Gde. Pleidelsheim werden gütlich geeinigt in der Streitfrage wegen des Neckarfahrs
-Or. nicht vorhanden (A 361, A 373 -0-)
Bl. 63 ff
1577 Juli 14 - Die Gden Groß- und Kleiningersheim einerseits und Johann Ludwig Speet zu Höpfigheim andererseitz werden in einer Streitfrage über Mühlwassergerechtigkeit geeinigt
- Or. nicht vorhanden (A 361, A 319 -0-)
Bl. 66b ff
1497 Nov. 29 - Die Gebrüder Caspar und Ludwig Speet treffen eine Einigung mit den "Armen Leuten" zu Höpfigheim über die Obrigkeitlichen Rechte und Pflichten daselbst
-Or. nicht vorhanden ( A 361 -0-)
Bl. 73 ff
1562 Nov. 16 - Kaiser Ferdinand erlaubt Ludwig Speet zu Höpfigheim ein Kugelt daselbst zu erheben
-Or. nicht vorhanden (A 367 -0-)
Bl. 77 ff
s.d. Hans Ludwig Spät zu Höpfigheim und die Gde daselbst werden in der Frage des Umgelts u. a. geeinigt
Bl. 80 ff
1583 Nov 11 - Hans Ulrich von und zu Talheim bestätigt den Verkauf seiner Zehnten, Zins und Gefälle zu Höpfigheim an Hans Ludwig Speet zu Höpfigheim für 250 fl
Bl. 122 ff
1547 Juni 10 - Die Vormünder des Hans Ludwig Spet zu Höpfigheim und die Gde. Pleidelsheim werden gütlich geeinigt in der Streitfrage wegen des Neckarfahrs
-Or. nicht vorhanden (A 361, A 373 -0-)
Bl. 63 ff
1577 Juli 14 - Die Gden Groß- und Kleiningersheim einerseits und Johann Ludwig Speet zu Höpfigheim andererseitz werden in einer Streitfrage über Mühlwassergerechtigkeit geeinigt
- Or. nicht vorhanden (A 361, A 319 -0-)
Bl. 66b ff
1497 Nov. 29 - Die Gebrüder Caspar und Ludwig Speet treffen eine Einigung mit den "Armen Leuten" zu Höpfigheim über die Obrigkeitlichen Rechte und Pflichten daselbst
-Or. nicht vorhanden ( A 361 -0-)
Bl. 73 ff
1562 Nov. 16 - Kaiser Ferdinand erlaubt Ludwig Speet zu Höpfigheim ein Kugelt daselbst zu erheben
-Or. nicht vorhanden (A 367 -0-)
Bl. 77 ff
s.d. Hans Ludwig Spät zu Höpfigheim und die Gde daselbst werden in der Frage des Umgelts u. a. geeinigt
Bl. 80 ff
1583 Nov 11 - Hans Ulrich von und zu Talheim bestätigt den Verkauf seiner Zehnten, Zins und Gefälle zu Höpfigheim an Hans Ludwig Speet zu Höpfigheim für 250 fl
Bl. 122 ff
232 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Archiv
Schreiber/Renovator/Rechner: nicht genannt
Einleitung/Verweise: Ablösige Zinse: Bl. 145
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Archiv
Schreiber/Renovator/Rechner: nicht genannt
Einleitung/Verweise: Ablösige Zinse: Bl. 145
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln
Bl. 1-38, 84-85, 138 und 214-216 fehlen
Höpfigheim : Steinheim an der Murr LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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