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Kurbayern Hofbauamt 402
GR Fasz. 105/1; HR I 202/20b (4); HR I 187/23 ; KL 447/9; Bauamt der Schlösserverwaltung 14027, 14030
Kurbayern Hofbauamt
Kurbayern Hofbauamt >> Hofämter >> Hofbauamt >> III. Bauwesen >> III.6. Wohnungsbau - Stellungnahmen des Hofbauamtes
1773, 1794, 1803
Enthält: Aufstellen von Tafeln am Nymphenburger Kanal und auf den Wällen um die Stadt mit Strafandrohungen bei Beschädigung der angepflanzten (Maulbeer-)Bäume; Anweisung der Hofkammer, das Vieh des verstorbenen Hofkammerdirektors Benedikt von Hofstetten bis zur Rückgabe stiftsweise auf 6 Jahre in gutem Stand zu halten; Nutznießung der in gleicher Weise überlassenen Wiese (24 Tagwerk) in Laim; Zuziehung des Hofbauamts bei einer Vermessung vor dem Karlstor in München; Personalabstellung für die Absteckung neuer Gebäude auf dem Kapuzinergraben nach dem "Thurnischen Plan"; Unterbringung des aus Mannheim 1778 für 14 Tage herbeorderten Kanzlei- und Verwaltungspersonals
Akten
deutsch
Hofstetten, Benedikt von, Hofkammerdirektor
Nymphenburg (Stadt München), Kanal, Maulbeerbaum-Anpflanzungen
München, Nymphenburg, Maulbeerbaum-Anpflanzungen am Kanal
München, Befestigungswälle, Maulbeerbaum-Anpflanzungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
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