Testament der Witwe Henrich Berning, geb. Margarete Otten (Breul), vom 7. November 1624, verkündet am 22. November 1624
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B-Testa, II 1697
B-Testa Testamente
Testamente >> 1600-1699
1624
Enthält: Bedacht werden 1. ihre Schwester Katharina in Dülmen u. deren Tochter Frau Greite Kramer und deren Töchter Elseke und Katharina Kramer, 2. ihr Schwestersohn Herman Schumacher in Havixbeck, 3. Ursell Mergelken, Tochter ihrer + Schwester, 4. ihre Modder Christine Kinckels, 5. Berndt, Sohn des + Hindrich Otte, 6. ihre Schwester Merke Schumacher, 7. Maria und Katharina Schumacher, 8. Otte zu Lübeck und dessen Halbbrüder Johan und Hindrich, 9. Frau Bäcker Remme in Überwasser, 10. Elsken, Tochter des Johan Rosegardten, 11. Enniken, Tochter der Merke Welmers. - Sie hat Forderungen an a. Johan Füiker, jetziger Zeller Deitmars, b. Werning zu Waltering in Altenberge. Zeugen: Lukas Bispinck u. Georg Hüser. Von Rats wegen: Lic. Wilhelm Lageman.
Archivale
Verweis: . Vgl. B-Testa Nr. II, 1311
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ