Material zur EKD-Dokumentation über die Aufnahme der Pfarrer und Gemeindeglieder aus den Kirchen des Ostens
Vollständigen Titel anzeigen
L 1, Nr. 285
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> C. Unterlagen des Hilfswerks (ca. 1945-1970) >> C.2 Vertriebenen- und Flüchtlingsarbeit >> C.2.10 Dokumentation/Geschichte/Materialsammlung
(1947-1968) 1971
Enthält:
- Dörffel, Hildegard: Aufbauwochen in Württemberg, 1971, 5 S.
- Statistisches
- Monatsbericht des Bezirksflüchtlingspflegers in Aalen (Mai 1947)
- Unterschmidt, Max: Menschen sollen wohnen und nicht hausen, Referat auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 1953 in Hamburg (8 S.)
- Gildenarbeit
- Die 50. Freizeit des Hilfswerks auf Burg Stettenfels am 29. August 1948 (18 S., mit eingeklebten Fotos)
Darin:
Das Bruderhaus. Illustrierte Zeitschrift für die Freunde der Gustav Werner Stiftung, hrsg. v. d. Gustav Werner Stiftung, Nr. 79, Reutlingen 1968.
- Dörffel, Hildegard: Aufbauwochen in Württemberg, 1971, 5 S.
- Statistisches
- Monatsbericht des Bezirksflüchtlingspflegers in Aalen (Mai 1947)
- Unterschmidt, Max: Menschen sollen wohnen und nicht hausen, Referat auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 1953 in Hamburg (8 S.)
- Gildenarbeit
- Die 50. Freizeit des Hilfswerks auf Burg Stettenfels am 29. August 1948 (18 S., mit eingeklebten Fotos)
Darin:
Das Bruderhaus. Illustrierte Zeitschrift für die Freunde der Gustav Werner Stiftung, hrsg. v. d. Gustav Werner Stiftung, Nr. 79, Reutlingen 1968.
Diakonisches Werk (Württemberg)
1 cm
Sachakte
Dörffel, Hildegard
Unterschmidt, Max
Aalen, Bezirksflüchtlingspfleger
Stettenfels, 50. Freizeit des Hilfswerks
Aufbauwochen für Flüchtlingsfrauen
Das Bruderhaus. Illustrierte Zeitschrift für die Freunde der Gustav-Werner-Stiftung
EKD, Dokumentation
Flüchtling, Eingliederung
Flüchtlingspfleger
Hilfswerk der Evang. Landeskirche in Württemberg, 50. Freizeit auf Burg Stettenfels
Ostkirchen, EKD-Dokumentation
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ