Der Edle Walrab d. Ä. von Büren (Bueren) gen. von Wünnenberg (Wuennyn-) und sein Sohn Walrab bestätigen mit Zustimmung von Walrabs d. Ä. Ehefrau E...
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Urk. 26, 853
Urk. 26, A II Haina, Kloster
Urk. 26 Kloster Haina - [ehemals: A II]
Kloster Haina - [ehemals: A II] >> 1350-1374
1351 Mai 26
Ausf., lat., Perg., wegen Moders aufgeklebt. - Beide Sg. anh. 1. RundSg. Walrabs d. Ä., 3 cm, Schild mit beidseitig gespitztem Sparren, U.: + S' WALRAMI DE · BVREN; 2. DreieckSg. Walrabs d. Jg., c. 3,3 x 2,8 cm, beidseitig gespitzter Sparren, U. (besch.): + S' WALRAMI DE BVREN IVNI[oris]
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum a. d. 1351, ipso die dominice ascensionis.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Der Edle Walrab d. Ä. von Büren (Bueren) gen. von Wünnenberg (Wuennyn-) und sein Sohn Walrab bestätigen mit Zustimmung von Walrabs d. Ä. Ehefrau Elisabeth und Einwilligung der übrigen Erben die Übereignung eines Viertels des Zehnten inner- und außerhalb des Dorfes Dingeringhausen (Dingrikusin) samt Zubehör an das Kloster Haina durch ihren Vater bzw. Großvater, den Edlen Bertold von Büren [vgl. Franz Nr. 187], und verzichten auf alle Rechtsmittel dagegen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Aussteller.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 596, Zweiter Band
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Der Edle Walrab d. Ä. von Büren (Bueren) gen. von Wünnenberg (Wuennyn-) und sein Sohn Walrab bestätigen mit Zustimmung von Walrabs d. Ä. Ehefrau Elisabeth und Einwilligung der übrigen Erben die Übereignung eines Viertels des Zehnten inner- und außerhalb des Dorfes Dingeringhausen (Dingrikusin) samt Zubehör an das Kloster Haina durch ihren Vater bzw. Großvater, den Edlen Bertold von Büren [vgl. Franz Nr. 187], und verzichten auf alle Rechtsmittel dagegen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Aussteller.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 596, Zweiter Band
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ