Ausarbeitungen, Berichte, Merkblätter: Bd. 6
Vollständigen Titel anzeigen
BArch B 140/408
BArch B 140 Gesellschaft zur Förderung des deutsch-amerikanischen Handels mbH
Gesellschaft zur Förderung des deutsch-amerikanischen Handels mbH >> B 140 Gesellschaft zur Förderung des deutsch-amerikanischen Handels (GFDAH) (Online-Findmittel) >> Rundschreiben >> Ausarbeitungen, Berichte, Merkblätter
1950-1952
Enthält:
Sonstiges
Enthält u.a.:
Das britische Exportkreditsystem für Exporte nach dem Dollarraum, 1950
Die Gruppe exporttreibender Fabrikanten. Gestaltungs- und Bewegungsmöglichkeiten nach deutschem Recht, 1952
Erfahrungen mit Exportgruppen und Exportgemeinschaften u.a. in Großbritannien und den Niederlanden, 1951
Sonstiges
Enthält u.a.:
Das britische Exportkreditsystem für Exporte nach dem Dollarraum, 1950
Die Gruppe exporttreibender Fabrikanten. Gestaltungs- und Bewegungsmöglichkeiten nach deutschem Recht, 1952
Erfahrungen mit Exportgruppen und Exportgemeinschaften u.a. in Großbritannien und den Niederlanden, 1951
Gesellschaft zur Förderung des deutsch-amerikanischen Handels mbH (GFDAH), 1950-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Finanzen, Wirtschaft (Tektonik)
- Gesellschaft zur Förderung des deutsch-amerikanischen Handels mbH (Bestand)
- B 140 Gesellschaft zur Förderung des deutsch-amerikanischen Handels (GFDAH) (Online-Findmittel) (Gliederung)
- Rundschreiben (Gliederung)
- Ausarbeitungen, Berichte, Merkblätter (Serie)