Ludolf von Galen zum Ermelinghof (Ermelinckhoff) und sein Sohn Gert Valcke von Galen (Gerhardt Valke von Ghalen) verkaufen den Schwestern Elisabeth und Maria Tegeder (Elsabett und Marien Tegeders) eine Rente von 18 Talrn für eine Hauptsumme von 300 Reichstalern. Die Rente ist im Zeitraum von 14 Tagen vor bis nach Catharinen file://fn@01 zu zahlen. Die Verkäufer stellen als Unterpfand insbesondere ihr Erbe Borchmann vor Coesfeld in der Bauerschaft Gaupel (Gopell) und auch die "Stockämpffe" und "Wydouwe" vor Coesfeld im Kirchspiel Lamberti. Die Eheleute Johann Schenckinck zu Bevern (Schenckingh) und Elisabeth von Neuhof (Nuwenhoffe) bürgen mit ihrem Hof Rottwinkel und dem Erbe "Hulßman" im Kirchspiel Ostbevern, in der Bauerschaft Schirl (Schirlerbaurschafftt). file://fn@02 Die Rente kann bei halbjährlicher Kündigungsfrist am Zahlungstermin abgelöst werden. Unterschriften- und Siegelankündigung des Ludolf von Galen, der auch für seinen Sohn siegelt, und des Johann Schenckinck, der auch für seine Frau siegelt. Unterschriften des Ludolf von Galen und des Gert Valcke von Galen.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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