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. 1575: Januar-April 1575
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Enthält u.a.: Reise des Günther von Schwarzburg nach Arnsberg
Enthält u.a.: Bericht des Georg von Scholley aus Kassel über die Möglichkeit zur Vergiftung von Menschen
Enthält u.a.: Schilderung der Nöte des Grafen Ulrich von Ortenburg
Enthält u.a.: Beraubung eines Mannes zwischen Kerpen und Köln
Enthält u.a.: Bezug einer Haushaltung zu Diez durch Graf Heinrich von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Erwerb von Ochsen in Andernach
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Pensionsforderungen des Melchior Kaspar Vogt aus Oberburgau
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Grafschaft Königstein
Enthält u.a.: Eheschließung des Königs Heinrich III. von Frankreich mit Louise von Lothringen-Vaudémont
Enthält u.a.: Diplomatische Verhandlungen zwischen (N.N.) von Krichingen und dem Rheingrafen Otto
Enthält u.a.: Aufbringung der Pensionen des Amtes Siegen
Enthält u.a.: Diplomatischer Bericht des Petrus Dathenus
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Margarethe von Bemmelberg
Enthält u.a.: Anfertigung eiserner Geschirre in der Eisenhütte zu Siegen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Hermann von Manderscheid
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Pfalzgraf Reinhard, Graf Georg von Isenburg-Büdingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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