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Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz an den Grafen Alexander Otto von Velen
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U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Quellen zur Militärgeschichte
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Quellen zur Militärgeschichte >> 5. Alexander Otto Graf von Velen (+1727) >> 5.3. Spanischer Erbfolgekrieg
1703-1716
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Hoffungen auf den Sieg nach der Resolution des Markgrafen von Baden, Sept. 1703 2. Forderungen der verwitweten Fürstin von Nassau-Saarbrücken wegen der Nutzung ihres Hauses in Den Haag während der Friedensverhandlungen 3. Rangstreitigkeiten wegen des Kommandos des Generals Fürsten von Zollern, Ausrichtung nach den preußischen Truppen, Sept. 1705 4. Förderung der Sache./. Waldeck, Dez. 1705 5. Intervention wegen der Verwüstung des Gutes des Carl Ludwig Nessel von Lobenfeldt, Juni 1706 6. Differenzen mit dem Prälaten von St. Jacobsberg wegen des Dorfes Planig (bei Bad Kreuznach), Aug. 1707 7. Erlaubnis zum Begeben zu den bei der Reichsarmee stehenden Truppen, Sept. 1707 8. Erfolg im Rechtsstreit mit Waldeck beim Reichshofrat, Ausführung, Nov. 1707 9. Beschlagnahme der Güter in Flandern bei Armentiers durch den Feind, Aug. 1708 10. Annahme des Ordens St. Huberti: persönliche Entgegennahme, Nov. 1709 11. Postierung der Truppen jenseits der Maas, Aufforderung zur Bemühung beim Prinzen Eugen wegen Lieferung von Brot und Hafer, Juni 1709 12. Fortsetzung des Marsches nach der Order des Prinzen Eugen, Juni 1709 13. rückständige Subsidien seitens des Herzogs von Marlborough, Juli 1709 14. Regulierung der Winterquartiere vor der Abreise nach Wien nach der Anweisung des Prinzen Eugen, Sept. 1709 15. Glückwunsch zum Sieg und rühmlichen Verhalten der Kurpfälzischen Truppen, Okt. 1709 16. Konvention mit dem Prinzen Eugen, dem Herzog von Marlborough den Deputierten der Generalstaaten, Erkenntlichkeit gegenüber Cadogan (Cardigan), engl. Generalleutnant, Nov. 1709 17. Übergabe der Festung Möns, beabsichtigte Überwinterung in Jülich-Berg, Okt. 18. Verpflegungskonvention, Zurücklassen der 300 Verwundeten in Möns, Abmarsch der übrigen 500 Dragoner über Mechelen und Roermond, Ordres des Generalfeldmarschalls Graf von Nassau-Weilburg, Route des Hessen-Kasselschen Generals nach Bonn oder Koblenz, Nov. 1709 19. Glückwunsch zum Jahreswechsel, Jan. 1710 20. Übersendung des Berichts des Geheimen Rats von Heitermann, Juni 1710 20a Verhandlungen zwischen Townsend und den Deputierten der Generalstaaten zur Verlegung von Truppen in die Niederlande, Juni 1710 21. Forderungen an den Grafen von der Marck, Juni 1710 22. Zusicherungen des Herzogs von Marlborough wegen der Portionen, erledigte Obristenstelle beim Carabinier-Regiment, Verzicht des v. Hundtheim, Übertragung an v. Folleville, Juni 1710 23. Beorderung des Proviantmeisters, Juli 1710 24. Eintreffen des Generalleutnants von Bettendorff, Juli 1710 25. Dank für Nachricht von Kriegsbegebenheiten, Juli 1710 26. Verpflegung, Versorgung mit Munition, Aug. 1710 27. Regulierung der Quartiere, Dislozierung der Regimenter im Herzogtum Jülich, Nov. 1710 28. Abreise nach Den Haag, Versorgung der Regimenter, Nov. 1710 29. Beschießung der Stadt Aire: Ableitung des Wassers, Sept. 1710 30. Tod eines Fouriers in der Kompanie des Majors von Velen, Mai 1711 31. Fürst von Taxis und Reichspostamt (dabei: Kurpfalz an den Prinzen Eugen wegen der Feldpost bei der Reichsarmee, Juni 1711) 32. Unterbrechimg des Marsches, Juni 1711 33. Verlegung des Hahnischen und Wittgensteinschen Regiments in die Oberpfalz, desgl. des Leibregiments in das Neuburgische bzw. in die Kurpfalz, Nov. 1711 34. Dislozierung der Regimenter, Nov. 1711 35. Bestätigung des Empfangs des Berichts über den Zustand der Truppen, Juni 1712 36. Ankunft der Truppen in Roermond, Juni 1712 37. Regiment des Bischofs von Münster unter von Mengersen, Sept. 1712 38. Verschonung der Dörfer des Untersilberkämmerlings Marquis d'Ittre, Sept. 1712 39. Traktat mit dem Erzstift Köln über die Einquartierung, Dez. 1712 40. Verlegung der Truppen ins Herzogtum Westfalen, Einquartierung des Leibregiments in Lennep und Ratingen bzw. im Herzogtum Berg (dabei: Kurpfalz an die Regierung in Kleve wegen des Durchmarsches durch die Mark, Dez. 1712) 41. Angriffe des Feindes auf die Stadt und Festung Freiburg, Okt. 1713 42. Traktakt des zum Friedenskongreß in Utrecht entsandten von Hundtheim mit dem Geheimen Rat Dücker wegen der Einquartierung im Herzogtum Westfalen, Jan. 1713 43. Befehl zum Aufbruch zum Oberrhein, Kommando während des Marsches zur Hauptarmee, April 1713 44. desgl., Juni 1713 45. Beschwerde über Wegnahme von Heu beim Lorscher See bzw. Kloster Lorsch, Juli 1713 46. Übertragung des Kommandos über die zwischen dem Neckar und Main stehenden Truppen an den General der Kavallerie Graf von Velen, Juli 1713 47. Passieren einer feindlichen Partei bei der Festung Jülich: Aussagen der Gefangenen über den Partisan Esclaire (le Cler), Juli 1713 48. Transport der Gefangenen nach Metz wegen des Austausches 49. Austausch des Gefangenen, Liste der in Gefangenschaft geratenen Soldaten des Grafen von Efferen, Juli 1713 50. Entsendung weiterer Bataillone zum Oberrhein, Juli 1713 51. Stärke der zwischen Mannheim und Dürkheim stehenden Truppen der Feinde, Nachrichten über Standorte, Juli 1713 52. Plan zur Belagerung von Landau, Haferlieferungen, Bestrafung bzw. Desertion wegen Verwundung, Bigamie, Aug. 1713 53. Reise des Prinzen Eugen nach Mainz, Marsch der Preußischen Truppen (General du Trossel) 54. Austausch von Gefangenen mit dem General Graf von der Marck, Aug. 1713 55. Nachrichten über die Eroberung eines bedeckten Weges zu Landau, Jagen des Prinzen Eugen bei Kefferthal, Kriegsgericht über den Fähnrich Kleinholt und den Kapitänleutnant Strehl, Ausmarsch der Regimenter aus Neuburg und der Oberpfalz, Aug. 1713 56. Verfahren gegen den Leutnant Cremmerich, abgehende Zelte 57. Verfahren wegen eines Duells (Georg Everhartz, Dettenrath und Fähnrich Haffner), Aug. 1713 58. desgl. gegen den Fähnrich Kleinholt und Kapitänleutnant Strehl, Aug. 1713 59. erbetene Nachrichten von Landau, Aug. 1713 60. Urteil gegen den Gefreiten Peter Halbmayer wegen Bigamie, Sept. 1713 61. Aufforderung zu weiterem Bericht über die Kriegsbegebenheiten, Sept. 1713 62. desgl. Sept. 1713 63. Verlegung der Truppen zwischen Köln und Koblenz bzw. Andernach; Übertragung des Kommandos über die gesamte Kaiserliche Kavallerie, Sept. 1713 64. Bitte des Landschreibers zu Megen, Cornelius Hombuk, wegen Adjungierung seines Sohnes, Einwände, Sept. 1713 65. Annähern des Feindes an die Festung Freiburg, Sept. 1713 66. Eroberung der Linien bei Freiburg durch den Feind, Okt. 1713 67. Untersuchung gegen den Leutnant Cremerius wegen Verwundung des Reiters Andreas Franck, Okt. 1713 68. Eröffnung der Trencheen vor Freiburg, Okt. 1713 69. Kornettsstelle beim Hatzfeldtschen Regiment, Okt. 1713 70. Gefangenschaft des Leutnants Johann Gaen vom Regiment Efferen und dessen Entlassung, Okt. 1713 71. Milderung des Urteils gegen die Quartiermeister Georg Everhard Dettenrath und Friedrich Wassener, Okt. 1713 72. Gefangennahme einer Rotte Franzosen aus der Armee des Marschalls Duc de Villars im Herzogtum Jülich, Okt. 1713 73. Ergreifung und Fortschickung des vormaligen Feldpredigers beim Gardegrenadierregiment, Freiburg, Herrschaft Sternberg, Okt. 1713 74. Kapitulation von Freiburg, Winterquartiere im Herzogtum Neuburg und in der Oberpfalz, Seuche in diesen Ländern, Nov. 1713 75. Defension des Schlosses Freiburg, Nov. 1713 76. Todesurteil gegen die im Herzogtum Jülich aufgegriffenen Partisanen, Nov. 1713 77. Winterquartiere Kaiserlicher Bataillone in Aachen, Schonung des Herzogtums beim Marsch, Dez. 1713 78. Schonung der Untertanen beim Marsch der Kaiserlichen Infanterie und Grenadiere, Passieren des Rheins bei Neuwied, Dez. 1713 79. Verweilen des Kaiserlichen Regiments Max Starhemberg im Herzogtum Berg 80. Marsch des Kaiserlichen Wachtendonckschen Regiments, desgl. des Regiments Deutschmeister und der Herbersteinschen Bataillone, Feldlager der Kaiserlichen Truppen in der Grafschaft Neuwied (Savoyen und Württemberg), Juni 1714 81. Glückwunsch zum Jahreswechsel, o.D. 82. Beschwerde des Vogts-Verwalters Keiffenheimb über die Belastung des Ländleins Breisig, Juli 1714 83. Schwartz aus Hadamar zum Anmarsch des Regiments Velen, Juni 1714 84. Einquartierung in Breisig, Juni 1714 85. Marschroute des Regiments Wachtendonck 86. Übertragung des Regiments an den Sohn, den Obristen von Velen, Übernahme des Gouvernements Heidelberg, Juni 1714 87. Lieferung von Remontepferden, Aug. 1714 88. Beschwerde über die Exekution des Französischen Brigadiers zu Kirn, Kleinholtz, seitens des Oberamtmanns zu Simmern, von Martial, Sept. 1714 89. Dank für Bericht, Dez. 1714 90. Dislozierung Kaiserlicher Truppen, Widersetzung seitens der Generalstaaten, März 1715 91. desgl., April 1715 92. Empfehlung des Barons de Cumptich für den Kriegsdienst, Mai 1715 93. Niederländisches Barrierewesen, Juni 1715 94. Empfehlung des Bruders des Edelknaben Hofmeister de Monget wegen einer Kompanie, Aug. 1715 95. Indisposition des Königs von Frankreich, Sept. 1715 96. Tod des Königs, Sept. 1715 97. Verzögerung des Barrieregeschäftes durch die Generalstaaten, Okt. 1715 98. Barrieresachen, Abtretung des Herzogtums Limburg 99. Barrieretraktat, Abtretung Limburgs (dabei: Kurpfalz an den Kaiserlichen Bevollmächtigten Graf von Königseck, Sept. 1715) 100. Einwände der Generalstaaten gegen die Abtretung Limburgs, Nov. 1715 101. desgl., Nov. 1715 102. desgl., Dez. 1715 103. Truppenverschiebungen zwischen Roermond und Luxemburg, Durchmarsch durch das Herzogtum Jülich, Feb. 1716 104. Eheschließung des Obristen Alexander von Velen mit der Gräfin Maria Charlotte von Merode, März 1716 105. Abmarsch der Regimenter Prinz Eugen und Württemberg aus Brabant rheinaufwärts, Marschroute, März 1716 106. Gesuch des Kaiserlichen Obristen Graf Otano wegen seiner Besoldung, Mai 1716 107. Rüge der Offiziere wegen mangelnder Unterordnung, Aug. 1703
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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