Ernennung und Entlassung der Sekretäre. Enthält: Kanzleisekretäre Johann Balthasar Kolb, Johann Schmauß, Christoph Frisch, Hieronymus Pfaffenreuter, Kammersekretäre Christoph Geyer und Johann Daniel Lincker, Geheimer Sekretär Franz Ludwig Brenzer. Enthält auch: Bestallung des Peter Zaymer zum Sekretär der Markgräfin Emilia von Brandenburg und des Christoph Gawaeus zum Sekretär Pfalzgraf Friedrichs
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Ernennung und Entlassung der Sekretäre. Enthält: Kanzleisekretäre Johann Balthasar Kolb, Johann Schmauß, Christoph Frisch, Hieronymus Pfaffenreuter, Kammersekretäre Christoph Geyer und Johann Daniel Lincker, Geheimer Sekretär Franz Ludwig Brenzer. Enthält auch: Bestallung des Peter Zaymer zum Sekretär der Markgräfin Emilia von Brandenburg und des Christoph Gawaeus zum Sekretär Pfalzgraf Friedrichs
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Geheime Registratur 580
Sulzb. Akten 2699
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Geheime Registratur
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Geheime Registratur >> Geheime Registratur >> 21. Hofdiener
1546, 1581, 1639-1689
Akten
deutsch
Kolb, Johann Balthasar
Kanzleisekretär
Schmauß, Johann
Kanzleisekretär
Geyer, Johann Christoph
Hofkammersekretär
Brenzer, Franz Ludwig
Geheimer Sekretär
Frisch, Christoph
Kanzleisekretär
Pfaffenreuther, Hiernoymus
Kanzleisekretär
Lincker, Johann Daniel
Kammersekretär
Zaymer, Peter
Sekretär Emilias von Brandenburg
Gawaeus, Christoph
Sekretär Pfalzgraf Friedrichs
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Amberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Amberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- D. Fürstentum Pfalz-Sulzbach (Tektonik)
- 1 Zentralbehörden (Tektonik)
- Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Geheime Registratur (Bestand)
- Geheime Registratur (Gliederung)
- 21. Hofdiener (Gliederung)