Arbeitsmaterialien aus der Tätigkeit im Zentralausschuss der SPD
Vollständigen Titel anzeigen
BArch NY 4409/2
NY 4409/3
BArch NY 4409 Göring, Bernhard
Göring, Bernhard >> Nachlass Bernhard Göring >> Nachlass Bernhard Göring
1945-1946
Enthält:
Bericht über die Tätigkeit deutscher Sozialdemokraten in Großbritannien, 1945; Aufruf "An die Arbeit!" mit den Forderungen der SPD zum Kampf gegen den Faschismus und für den Aufbau des antifaschistisch-demokratischen Staates sowie Begründungsrede des Vorsitzenden Otto Grotewohl, Juni 1945; "Sofortprogramm für die oertliche Selbstverwaltung. Vorschläge und Richtlinien der Union Deutscher Sozialistischer Organisationen in Grossbritanien", London, Juli 1945; Bericht von Theodor Brylla, Vertreter des FDGB im 1. Deutschen Volksrat der SBZ, über die Vorgänge im SPD-Provinzialverband Brandenburg, Aug. 1945; Broschüre "Wo stehen wir, wohin gehen wir? Der historische Auftrag der SPD"; Entwurf des Programms der SPD mit Anstreichungen und Bemerkungen von Bernhard Göring, Sept. 1945; Flugblatt "Die SPD-Betriebsgruppe. Ihr Aufbau und ihre Aufgaben", Herbst 1945; Bericht über die gemeinsame Kundgebung des ZK der KPD und des Zentralausschusses der SPD zum Jahrestag der Oktoberrevolution in Russland und der Novemberrevolution in Deutschland in Leipzig, Nov. 1945; Rede von Otto Grotewohl zum Jahrestag der Novemberrevolution in Deutschland, Nov..1945; Rundfunkinterviews mit Otto Grotewohl über die Einheitsfrage und mit Max Fechner über den SPD-Zentralausschuss, Jan. 1946; Rundschreiben des SPD-Zentralauschusses an die Landesausschüsse und Bezirksverbände zur Entschließung über die Einheitsfrage, Jan. 1946; Vorschläge für die Kulturarbeit der SPD, Jan. 1946, dabei Richtlinien zur Volkshochschule und zur Schulreform sowie Leitsätze zur Theaterarbeit
Bericht über die Tätigkeit deutscher Sozialdemokraten in Großbritannien, 1945; Aufruf "An die Arbeit!" mit den Forderungen der SPD zum Kampf gegen den Faschismus und für den Aufbau des antifaschistisch-demokratischen Staates sowie Begründungsrede des Vorsitzenden Otto Grotewohl, Juni 1945; "Sofortprogramm für die oertliche Selbstverwaltung. Vorschläge und Richtlinien der Union Deutscher Sozialistischer Organisationen in Grossbritanien", London, Juli 1945; Bericht von Theodor Brylla, Vertreter des FDGB im 1. Deutschen Volksrat der SBZ, über die Vorgänge im SPD-Provinzialverband Brandenburg, Aug. 1945; Broschüre "Wo stehen wir, wohin gehen wir? Der historische Auftrag der SPD"; Entwurf des Programms der SPD mit Anstreichungen und Bemerkungen von Bernhard Göring, Sept. 1945; Flugblatt "Die SPD-Betriebsgruppe. Ihr Aufbau und ihre Aufgaben", Herbst 1945; Bericht über die gemeinsame Kundgebung des ZK der KPD und des Zentralausschusses der SPD zum Jahrestag der Oktoberrevolution in Russland und der Novemberrevolution in Deutschland in Leipzig, Nov. 1945; Rede von Otto Grotewohl zum Jahrestag der Novemberrevolution in Deutschland, Nov..1945; Rundfunkinterviews mit Otto Grotewohl über die Einheitsfrage und mit Max Fechner über den SPD-Zentralausschuss, Jan. 1946; Rundschreiben des SPD-Zentralauschusses an die Landesausschüsse und Bezirksverbände zur Entschließung über die Einheitsfrage, Jan. 1946; Vorschläge für die Kulturarbeit der SPD, Jan. 1946, dabei Richtlinien zur Volkshochschule und zur Schulreform sowie Leitsätze zur Theaterarbeit
Göring, Bernhard, 1897-1949
Aktenführende Organisationseinheit: Nachlass Bernhard Göring
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:39 MESZ