Lahr, Stadt (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 211
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) >> Akten >> Städte >> Lahr, Stadt
[1294]-1864
Überlieferungsgeschichte
Zur Herrschafts- und Archivgeschichte vergleiche die Einleitungen zu Beständen 27 und 117. Bei der Teilung des badisch-nassauischen Kondominats über die Herrschaft Lahr-Mahlberg von 1629 fiel Lahr als der Zentralort der Herrschaft an die Grafen von Nassau-Saarbrücken.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand setzt sich weitgehend aus nassauischem Schriftgut über die Stadt zusammen, das nach dem Anfall an Baden (1803) von Wiesbaden extradiert wurde (vgl. Bestände 157 und 360).
Herr Dominique Maurice Frings hat im Jahr 2021/22 das Findmittel grundlegend redaktionell überarbeitet und die Titelaufnahmen präzisiert.
Entstehung und Inhalt: Der Bestand setzt sich weitgehend aus nassauischem Schriftgut über die Stadt zusammen, das nach dem Anfall an Baden (1803) von Wiesbaden extradiert wurde (vgl. Bestände 157 und 360).
Bearbeitung: Herr Dominique Maurice Frings hat im Jahr 2021/22 das Findmittel grundlegend redaktionell überarbeitet und die Titelaufnahmen präzisiert.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 371-372.
Zur Herrschafts- und Archivgeschichte vergleiche die Einleitungen zu Beständen 27 und 117. Bei der Teilung des badisch-nassauischen Kondominats über die Herrschaft Lahr-Mahlberg von 1629 fiel Lahr als der Zentralort der Herrschaft an die Grafen von Nassau-Saarbrücken.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand setzt sich weitgehend aus nassauischem Schriftgut über die Stadt zusammen, das nach dem Anfall an Baden (1803) von Wiesbaden extradiert wurde (vgl. Bestände 157 und 360).
Herr Dominique Maurice Frings hat im Jahr 2021/22 das Findmittel grundlegend redaktionell überarbeitet und die Titelaufnahmen präzisiert.
Entstehung und Inhalt: Der Bestand setzt sich weitgehend aus nassauischem Schriftgut über die Stadt zusammen, das nach dem Anfall an Baden (1803) von Wiesbaden extradiert wurde (vgl. Bestände 157 und 360).
Bearbeitung: Herr Dominique Maurice Frings hat im Jahr 2021/22 das Findmittel grundlegend redaktionell überarbeitet und die Titelaufnahmen präzisiert.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 371-372.
935 Akten (Nr. 1-958)
Bestand
Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 371-372.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ