Protokolle der Sitzungen des Sekretariats des Zentralkomitees, 1964: Bd. 17
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BArch BY 1/3047
BY1/vorl. 53
BArch BY 1 Kommunistische Partei Deutschlands
Kommunistische Partei Deutschlands >> Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) in den westlichen Besatzungszonen / Bundesrepublik Deutschland >> 1. Höchste gewählte Gremien / Parteiführung >> 1.6. Büro des Politbüros / Sekretariat des Zentralkomitees >> 1.6.1. Sitzungen des Sekretariates (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> Sitzungen, 1964 >> Protokolle der Sitzungen des Sekretariats des Zentralkomitees, 1964
Okt. 1964
Enthält:
Sitzung des Sekretariats des Zentralkomitees, 19. Oktober 1964
Tagesordnung: 1) Bestätigung des Protokolls vom 25. September; 2. Beschlußkontrolle (Arbeitsplan PB und Sekretariat; Maßnahmen zum 15. Jahrestag der DDR; Absprache mit französischen Genossen; Veranstaltungen zum 25. und 50. Jahrestag des Beginns der beiden Weltkriege; Arbeit auf dem Kultursektor; Kampf gegen Rüstungsproduktion); 3) Aktivierung der Amnestiebewegung und Weihnachtssolidarität mit den politisch Verfolgten und Inhaftierten des Kalten Krieges und ihren Familien; 4) Vorbereitung und Durchführung des 15. Jahrestages der DDR; 5) Bestätigung eines weiteren Teilnehmers an der Studiendelegation in die Sowjetunion; 6) Teilnehmer für die Halbjahresschule in Moskau; 7) Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen: a) Deutsches Institut für Zeitgeschichte, 27.-29. Oktober, b) Historisches Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 09. November; 8) Übernahme von zwei Lektionen zur Bündnispolitik auf einem Schulungslehrgang der VdGB im November und Dezember; 9) Urlaubsplätze für das internationale Journalistenheim in Varna; 10) Antrag von Gerd Siebert, zwei Betriebe in der DDR besuchen zu dürfen; 11) Kadervorlagen; 12) Vorlagen der ZPKK; 13) Weitere Tätigkeit der R[aketen]-Gruppe
Sitzung des Sekretariats des Zentralkomitees, 19. Oktober 1964
Tagesordnung: 1) Bestätigung des Protokolls vom 25. September; 2. Beschlußkontrolle (Arbeitsplan PB und Sekretariat; Maßnahmen zum 15. Jahrestag der DDR; Absprache mit französischen Genossen; Veranstaltungen zum 25. und 50. Jahrestag des Beginns der beiden Weltkriege; Arbeit auf dem Kultursektor; Kampf gegen Rüstungsproduktion); 3) Aktivierung der Amnestiebewegung und Weihnachtssolidarität mit den politisch Verfolgten und Inhaftierten des Kalten Krieges und ihren Familien; 4) Vorbereitung und Durchführung des 15. Jahrestages der DDR; 5) Bestätigung eines weiteren Teilnehmers an der Studiendelegation in die Sowjetunion; 6) Teilnehmer für die Halbjahresschule in Moskau; 7) Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen: a) Deutsches Institut für Zeitgeschichte, 27.-29. Oktober, b) Historisches Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 09. November; 8) Übernahme von zwei Lektionen zur Bündnispolitik auf einem Schulungslehrgang der VdGB im November und Dezember; 9) Urlaubsplätze für das internationale Journalistenheim in Varna; 10) Antrag von Gerd Siebert, zwei Betriebe in der DDR besuchen zu dürfen; 11) Kadervorlagen; 12) Vorlagen der ZPKK; 13) Weitere Tätigkeit der R[aketen]-Gruppe
Kommunistische Partei Deutschlands (KPD), 1945-1971
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
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