Briefe an Anna Pappritz
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 235-13 Nr. 5
B Rep. 235-13 Nr. 3-5/1-5
Registratursignatur: B Rep. 235-13 Nr. 5/1- Karton 3/Nachl.A.Pappritz
B Rep. 235-13 Nachlass Anna Pappritz
B Rep. 235-13 Nachlass Anna Pappritz
1899 - 1939
Enthält u.a.: Briefe von Josephine Butler, Minna Cauer, Ottilie von Hansemann, Helene Stöcker, Martha Schnee, Hedwig Winckler, Martha Friedlaender, Marie Räuber, Lida Gustava Heymann, Hedwig Dohm, Gertrud Bäumer, Ika Freudenberg, Alison Neilans, Margarethe Bennewiz, Wolfgang Mittermaier, Dorothee von Velsen, Martha Mosse, Agnes Bluhm, Ishbel Aberdeen, Henny Arendt, Helene Lange.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 3454-3458
Aberdeen, Ishbel
Arendt, Henny
Bäumer, Gertrud
Bennewiz, Margarethe
Bluhm, Agnes
Butler, Josephine
Cauer, Minna
Dohm, Hedwig
Freudenberg, Ika
Friedlaender, Martha
Hansemann, Ottilie von
Heymann, Lida Gustava
Lange, Helene
Mittermaier, Wolfgang
Mosse, Martha
Neilans, Alison
Räuber, Marie
Schnee, Martha
Stöcker, Helene
Velsen, Dorothee von
Winckler, Hedwig
Dohm, Hedwig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:19 MEZ