Wolter van den Loe, welchem die verstorbene Äbtissin Agnes von Bronkhorst zu Elten die Hesemate zu Broickheze im Lande van den Berge verschrieben, vorbehaltlich jedoch der Wiederlöse mit 300 Goldgulden, bewilligt der Äbtissin Elsbe, Rheingräfin von Dhaun, die alljährliche Löse zu Petri Stuhlfeier, doch unter der Bedingung, dass das Stift danach zweien seiner Kinder, bzw. dem Längstlebenden, die Pacht daran für einen Jahreszins von 12 alten Schilden vergönnen solle. Besiegelt hatten des Ausstellers Sohn Evert van den Loe, Stiftsherr am Münster zu Emmerich, Gerit Smyt und Johann Berch (Borch?), Lehnleute der beiden Töchter des Ausstellers. G. in den jaren ons heren duysent vierhondert twee indtachtentich des dinxdage nae sunta Servacius dage des h. bysschops.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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