Spanischer Erbfolgekrieg: Winterquartiere in Vorderösterreich und Schwaben
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U 132, 30424
U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Gemen - Akten
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Gemen - Akten >> 5. Militaria der Grafen zu Limburg-Styrum >> 5.1. Hermann Otto II. (+1704)
Dez. 1702-Jan. 1703
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Stadt Rheinfelden: Verpflegungslasten 2. Herzog von Württemberg 3. Hauptmann v. Stauffenpuhl aus Zell 4. Aegidius v. Greuth zu Rastatt 5. Philipp Graf Arco zu Breisach 6. Räte des Kaisers aus Innsbruck: Klagen der Bevölkerung 7. v. Thungen aus Philippsburg 8. Graf Arco aus Breisach 9. Oberamtmann und Räte der geforsteten schwarzenberg. Landgrafschaft Kleggeu: u.a. Marschroute der Regimenter Bayreuth und Mercy 10. v. Bibra aus Ettenheim 11. Leiningen aus Lautern 12. "Anstellungen" (Terminliste für das Abhören der Rechnungen in der Oberpfalz) 13. Kaiser Leopold: Aufforderung an die bayerischen Beamten, sich aus dem Dienst des Kurfürsten zu begeben (Abschrift) 14. zur Klage der Stadt Villingen 15. Ordre des Markgrafen: Zusammenziehung von Truppen (Abschrift) 16. Bischof von Konstanz: Zurückziehen des bayer. Detachements nach Memmingen 17. General Bürkly 18. General v. Bibra 19. Winkelhofen zu Freiburg 20. an den Obristcommissar v. Thellenberg 21. an Obristen Mercy 22. an Graf Arco 23. an Gronsfeld 24. an Marsigly 25. Postierungsliste 26. Baron Rost aus Stockach 27. an General Corsani 28. an Regierung zu Freiburg 29. Josias Graf v. Rantzau 30. an Anathan 31. Ignace Baron de Grandment aus Rheinfelden 32. an den Generallieutenant 33. an v. Wilstorff 34. an Hauptmann Perle 35. Graf Mercy 36. Graf von Schellenberg 37. Graf Mercy 38. Landdrost und Kammerräte aus Donaueschingen 39. an Bischof zu Konstanz 40. an Graf zu Nassau-Weilburg 41. an Graf von Löwenstein 42. an Grafen von Schramberg 43. an Oberst Mercy 44. Obristwachtmeister v. Wilstorff 45. an Geh. Rat zu Innsbruck 46. an Graf Mercy 47. an den Kaiser 48. Baron Rost aus Stockach 49. Graf Mercy 50. Liste der Gemeinen aus der Kompanie des Barons Ramel 54. an den Generallieutenant 55. an General Thüngen 56. Bürkly und Schlandersperg 57. Kanzleiverwalter zu Überlingen an Baron v. Rost (Abschrift) 58. Hauptmann la Perle 59. an Graf Trauttmansdorff 60. an Graf v. Leiningen und General Ni-grelli 61. an Rittmeister Dohna 62. an Baron von Rost 63. Graf Mercy 64. an Kommandant zu Hohenvill 65. Kurfürst von Bayern an den Markgrafen von Baden: Warnung vor einer Bestrafung des festgenommenen Bürgermeisters von Mindesheim (Abschrift) 66. an Graf zu Stafforst 69. Extrakt aus einem Schreiben von de la Laude an Pistorius 70. Graf Arco 72. v. Thungen 73. an Graf Mercy 74. Baron Rost aus Stockach 75. Philipp Carl Landgraf zu Fürstenberg 76. Regierung zu Freiburg 77. an Styrum, Bayreuth, Cosani, Mercy 78. Vequet aus Ulm 79. Stadt Günzburg 80. Graf zu Königsegg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ
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