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. Verwaltung der Pfarrei und des Kirchspiels Mengerskirchen: Band 2
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.13 M >> 3.4.13.13 Mengerskirchen >> 3.4.13.13.3 Kirchenwesen >> . Verwaltung der Pfarrei und des Kirchspiels Mengerskirchen
1624-1633, 1709-1709, 1724-1727, 1732-1744
Enthält u.a.: Abriss und Wiederaufbau der Kirche zu Mengerskirchen, 1624-1625
Enthält u.a.: Verbesserung des Kirchenwesens in Mengerskirchen, 1624
Enthält u.a.: Verzeichnis der Güter der Pfarrei Mengerskirchen, o. D.
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Pfarrei Mengerskirchen, 1708-1709
Enthält u.a.: Vakanz des Pastorats zu Mengerskirchen, 1724
Enthält u.a.: Pfarrer und Gemeinde zu Mengerskirchen ./. Konsistorium zu Nassau-Dillenburg: Benachteilungen der Gemeinden Probbach und Dillhausen, 1727
Enthält u.a.: Bestallung des Gottfried Schultheiß zum Pfarrer zu Mengerskirchen, 1735
Enthält u.a.: Bestattung des evangelischen Pfarrers zu Mengerskirchen, Johann Georg Silder, 1740
Enthält u.a.: Regelung des Kirchenwesens zu Dillhausen, 1742
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.