NW 1037 Gen, 33 - b
NW 1037 Gen Entnazifizierung Sonderbeauftragter NW 1037 Generalia
Entnazifizierung Sonderbeauftragter NW 1037 Generalia >> 1. Der Sonderbeauftragte für die Entnazifizierung im Lande NW >> 1.3. Schriftverkehr
1950-1951
Enthaeltvermerke: u.a. über: Albrecht, Martin, 26.12.1893 (Frankfurt/Oder), Oberbürgermeister Bähren, Paul, 1.4.1893, Polizei-Major Bär, Alexander, 15.3.1905, Gendarmerie-Offizier Carstens, Hermann, 17.3.1896, Schupo-Major Dick, Christian, 28.2.1907 Engelbrecht, Paul, 21.10.1892 Grosse, Walter, Prof. Dr., 20.9.1894 Häusler, Gustav, 5.11.1900, NSDAP-Ortsgruppenleiter Hein, Paul, 6.2.1911 Heinrich, Kurt, 1.11.1893 Hennig, Walter, 24.7.1900 Jess, Edmund, 24.2.1913 Knappen, Wilhelm von, 8.9.1886 Koriath, Erwin, 18.6.1916 Kunau, Heinrich, Dr., 11.12.1889 Lischka, Kurt, 16.8.1909, Gestapostelle Köln Lösener, Bernhard, Dr., 27.12.1890 Medem, Eberhard, Frhr. von, 29.12.1913 Meyer, Matthias, Dr., 2.11.1894 Oberdorf, Emil, 30.9.1914 Rademacher, Hellmuth, 10.8.1900 Schmitz, Hans, Dr., 30.1.1903 (Düsseldorf) Schulz, Fritz, 9.5.1900 (Köln) Vorster, Friedrich, 30. 6.1892 Weller, Cornel, 22.3.1907 Wenzel, Robert, 21.4.1909 Wolynski, Hans, 27.8.1905, komm. NSDAP-Kreisleiter Zimmermann, Rudolf, 3.4.1906
Justizministerium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.6. Der Sonderbeauftragte für die Entnazifizierung in NRW (Tektonik)
- 4.6.38. NW 1037 Der Sonderbeauftragte für die Entnazifizierung im Lande NW (Tektonik)
- Generalia SBE Der Sonderbeauftragte für die Entnazifizierung NW 1037 Gen (Bestand)
- 1. Der Sonderbeauftragte für die Entnazifizierung im Lande NW (Gliederung)
- 1.3. Schriftverkehr (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International