Abschriften und Drucke von Gedichten und anderen literarischen Texten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/54 Bü 63
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/54 Familienunterlagen Schickhardt
Familienunterlagen Schickhardt >> Nachlässe von bzw. Teilbestände zu einzelnen Familienmitgliedern >> Julius Friedrich Joseph Schickhardt (1792-1865) >> Abschriften von Gedichten und anderen literarischen Texten, Reiseberichte
1813-1818, o. J.
Enthält v. a.:
Zum Großteil wahrscheinlich von Julius Friedrich Joseph Schickhardt angefertigte Abschriften von Gedichten und von literarischen Texten, u. a. aus August von Kotzebues "Litterarischem Wochenblatt"; Auszüge aus Goethes Roman "Die Wahlverwandtschaften"; Billet der Sophie Günzler, Schwester Julius Friedrich Joseph Schickhardts, über die Übersendung von Abschriften von Gedichten und anderen literarischen Texten an ihren Bruder Julius Friedrich Joseph, mit Abschriften von der Hand Sophie Günzlers; Drucke: [ohne Verfasserangabe]: "Erläuterung zu dem Württembergischen "God save the King" im Jahre 1817", Druck, o. J., 1 S.; Ludwig Uhland: "Vaterländische Gedichte", Tübingen: Ludwig Friedrich Fues, Druck, 1817, 20 S.; [ohne Verfasserangabe]: "Ihre Majestät, die Kaiserinn-Mutter (sic!) von Rußland [Zarin Maria Feodorowna von Russland geb. Prinzessin Sophie Dorothee von Württemberg] begrüßen ehrfurchtsvoll die Landleute Württembergs am 25sten Oktober 1818", [Gedicht], Druck, 1818, [6] S.
Darin:
Handschriftliche Genealogie des französischen Kaiserhauses Bonaparte
Zum Großteil wahrscheinlich von Julius Friedrich Joseph Schickhardt angefertigte Abschriften von Gedichten und von literarischen Texten, u. a. aus August von Kotzebues "Litterarischem Wochenblatt"; Auszüge aus Goethes Roman "Die Wahlverwandtschaften"; Billet der Sophie Günzler, Schwester Julius Friedrich Joseph Schickhardts, über die Übersendung von Abschriften von Gedichten und anderen literarischen Texten an ihren Bruder Julius Friedrich Joseph, mit Abschriften von der Hand Sophie Günzlers; Drucke: [ohne Verfasserangabe]: "Erläuterung zu dem Württembergischen "God save the King" im Jahre 1817", Druck, o. J., 1 S.; Ludwig Uhland: "Vaterländische Gedichte", Tübingen: Ludwig Friedrich Fues, Druck, 1817, 20 S.; [ohne Verfasserangabe]: "Ihre Majestät, die Kaiserinn-Mutter (sic!) von Rußland [Zarin Maria Feodorowna von Russland geb. Prinzessin Sophie Dorothee von Württemberg] begrüßen ehrfurchtsvoll die Landleute Württembergs am 25sten Oktober 1818", [Gedicht], Druck, 1818, [6] S.
Darin:
Handschriftliche Genealogie des französischen Kaiserhauses Bonaparte
Nachlass Julius Friedrich Joseph Schickhardt
1 Bü (2 cm)
Archivale
Bonaparte; Genealogie
Günzler, Sophie Margareta geb. Schickhardt
Schickhardt; Julius Friedrich Joseph, Kameralverwalter in Geislingen, von ihm angelegte Gedicht-Sammlung
Frankreich; Kaiserhaus, Genealogie
Tübingen, TÜ; Fues (Verlag?)
God save the King (württembergische Version)
Kaiserhaus; französisches, Genealogie
Literarische Texte
Litterarisches Wochenblatt
Wahlverwandtschaften (Roman von Goethe)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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