Landkreis/Landratsamt Fallingbostel (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA HA, Hann. 174 Fallingbostel
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.12 Preußische Provinz Hannover >> 1.12.4 Allgemeine Verwaltung >> 1.12.4.2 Untere Provinzialbehörden >> 1.12.4.2.3 Kreise im Regierungsbezirk Lüneburg
1684-1946
Bestandsgeschichte: I. Behördengeschichte
II. Literaturhinweise
III. Bestandsgeschichte
Der vorliegende Bestand erfasst die beim Landkreis Fallingbostel in der Zeit von 1885 bis 1945 geführten Akten, soweit sie an das Hauptstaatsarchiv nach Hannover gelangt sind. Schon der geringe Umfang (10 laufende Meter mit 210 Aktentiteln) zeigt an, dass es sich dabei nur um einen Bruchteil der ehemaligen Registratur des Landkreises handelt. Im Kreishaus in Fallingbostel sind, wie ein dienstlicher Besuch am 01.09.1977 ergab (vgl. Tgb. Nr. 1501/77), nur noch ca. 150 Fach Altakten aus der Zeit vor 1950 vorhanden. Offenbar sind nach 1945 erhebliche willkürliche Kassationen vorgenommen worden. Eine archivische Erfassung der in Fallingbostel lagernden Akten ist erst nach der geplanten Einrichtung eines Kreisarchivs des neu gebildeten Landkreises Soltau-Fallingbostel zu erhoffen.
Die Akten des vorliegenden Bestandes wurden 1977 von Archivoberrat a.D. Dr. Theodor Ulrich verzeichnet; nach seinen Titelkarten stellte die Archivinspektor-Anwärterin Miehe die sachliche Gliederung her. Das Findbuch schrieb Frau Krügler.
Hannover, den 4. September 1978
gez. Dr. Dieter Brosius
Der Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im September
Bestandsgeschichte: 2012
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
II. Literaturhinweise
III. Bestandsgeschichte
Der vorliegende Bestand erfasst die beim Landkreis Fallingbostel in der Zeit von 1885 bis 1945 geführten Akten, soweit sie an das Hauptstaatsarchiv nach Hannover gelangt sind. Schon der geringe Umfang (10 laufende Meter mit 210 Aktentiteln) zeigt an, dass es sich dabei nur um einen Bruchteil der ehemaligen Registratur des Landkreises handelt. Im Kreishaus in Fallingbostel sind, wie ein dienstlicher Besuch am 01.09.1977 ergab (vgl. Tgb. Nr. 1501/77), nur noch ca. 150 Fach Altakten aus der Zeit vor 1950 vorhanden. Offenbar sind nach 1945 erhebliche willkürliche Kassationen vorgenommen worden. Eine archivische Erfassung der in Fallingbostel lagernden Akten ist erst nach der geplanten Einrichtung eines Kreisarchivs des neu gebildeten Landkreises Soltau-Fallingbostel zu erhoffen.
Die Akten des vorliegenden Bestandes wurden 1977 von Archivoberrat a.D. Dr. Theodor Ulrich verzeichnet; nach seinen Titelkarten stellte die Archivinspektor-Anwärterin Miehe die sachliche Gliederung her. Das Findbuch schrieb Frau Krügler.
Hannover, den 4. September 1978
gez. Dr. Dieter Brosius
Der Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im September
Bestandsgeschichte: 2012
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ