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Korrespondenz mit Mitarbeitern der Schwäbischen Lebensbilder
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Ackerknecht, Erwin
Allgaier, Arthur
Bacmeister, W.
Bader, Karl Siegfried
Bauder, Wilhelm
Bebermeyer, Gustav
Beck, Adolf
Berckhemer, Fritz
Binder, Hermann
Bittel, Kurt
Buchwall, R.
Buder, Theodor
Burkhardt, G.
Dehlinger, Alfred
Drascher, Warhold
Eble, Karl
Eimer, Manfred
Eisenmann, Alexander
Ernst, Max
Erpf, Paul
Färber
Feine, Hans-Erich
Feldhaus, Franz M.
Fischer, Otto
Fleck, Egid
Fleischhauer, Werner
Gehring, Paul
Güntter, Obilot
Haering, Kurt
Haffner
Held, Martha
Hermelink, Siegfried
Heynen, Walter
Kellon, Anton
Kern, E.
Kletzl, S.
Kommerell, Viktor
Kottmann, Max
Lang, Ludwig
Lehmann, E.
Littmann, E.
Marchtaler von, Kurt Erhard
Matz
Mayer, Hans-Otto
Mittarch, R.
Molt, Walter
Musper
Nädelin, Gertrud
Nebinger, R.
Niethammer, Hermann
Ostertag, Otto
Paret, Oscar
Pfeffer, Anton
RaBeißner, Friedrich
Rabel, Gabriele
Scheuerlen von
Schickler, Eberhard
Schlauch, R.
Schmidgall,Bräuhäuser, Manfred
Stolz, Otto
StröEge-Fischer, Maria
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.