Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Staatsfinanzen, Liegenschaften, Statistik und Topographie (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/52
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 >> Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten >> Ministerium >> Geschäftsbereich Innere Angelegenheiten, Wirtschaft und Handel
1806-1920
Überlieferungsgeschichte
Der Bestand wurde aus den einschlägigen Teilen der Bestände E 36, E 41, E 46 und E 49 gebildet.
Vorbemerkung: Der vorliegende Bestand enthält Unterlagen des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten über die Aufgabenbereiche, welche in federführender Zuständigkeit beim Ministerium der Finanzen angesiedelt waren. Dazu gehören neben der allgemeinen Finanzpolitik des Staates auch Unterlagen über Lehen, Domänen und Liegenschaften, öffentliche Baumaßnahmen, Statistik und Topographie. Der überwiegende Teil der Unterlagen war zuletzt unter der Rubrik "Interna" (= innerwürttembergische Angelegenheiten) in den Altbeständen E 41 (Verz. 63), E 46 und E 49 eingeordnet. Dazu kommen insbesondere Anfragen aus dem Ausland über württembergische Finanzangelegenheiten, welche - insbesondere in E 36 Verz. 60 - unter den jeweiligen Länderrubriken abgelegt waren. Dazu kommen die nur mit wenigen Akten belegten Rubriken "Lehen" (E 49 Verz. 14), "Münzwesen / Münzsachen" (E 36 Lit. F) und "Ablösungssachen" (E 49 Verz. 22) sowie einschlägige Akten der Rubrigen "Varia" (E 46), "Verwendungen" (E 49 Verz. 22), "Anstellungen und Pensionsgesuche" (E 41 Verz. 64). Eine ausführliche Behördengeschichte des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten findet sich in der Vorbemerkung zu Bestand E 40/10, worauf an dieser Stelle verwiesen wird. Die meisten Titelaufnahmen wurden in den 1990er Jahren von Dr. Kurt Hochstuhl angefertigt. Die Endredaktion des Findbuchs besorgte der Unterzeichnete. Der Bestand umfasst insgesamt 132 Büschel bzw. 1,68 lfd. m. Stuttgart, im Dezember 2010 Johannes Renz
a) Stadt- und Landkreise (Kraftfahrzeugkennzeichen):
B Stadtkreis/Land Berlin
F Stadtkreis Frankfurt am Main (Hessen)
GTH Landkreis Gotha (Thüringen)
HH Freie und Hansestadt Hamburg
J Stadtkreis Jena (Thüringen)
L Stadt- und Landkreis Leipzig (Sachsen)
M Stadt- und Landkreis München (Bayern)
MA Stadtkreis Mannheim
OG Ortenaukreis (Offenburg)
S Stadtkreis Stuttgart
b) Sonstige Abkürzungen:
Bü Büschel
Dép. Département
Fasz. Faszikel
lfd. m. laufende Meter
m. L. mit Lücken
Qu. Quadrangel
s. siehe
S. Seite(n)
Schr. Schriftstück(e), Schreiben
u. a. unter anderem
u. m. und mehr
v. a. vor allem
Verz. Verzeichnis
Der Bestand wurde aus den einschlägigen Teilen der Bestände E 36, E 41, E 46 und E 49 gebildet.
Vorbemerkung: Der vorliegende Bestand enthält Unterlagen des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten über die Aufgabenbereiche, welche in federführender Zuständigkeit beim Ministerium der Finanzen angesiedelt waren. Dazu gehören neben der allgemeinen Finanzpolitik des Staates auch Unterlagen über Lehen, Domänen und Liegenschaften, öffentliche Baumaßnahmen, Statistik und Topographie. Der überwiegende Teil der Unterlagen war zuletzt unter der Rubrik "Interna" (= innerwürttembergische Angelegenheiten) in den Altbeständen E 41 (Verz. 63), E 46 und E 49 eingeordnet. Dazu kommen insbesondere Anfragen aus dem Ausland über württembergische Finanzangelegenheiten, welche - insbesondere in E 36 Verz. 60 - unter den jeweiligen Länderrubriken abgelegt waren. Dazu kommen die nur mit wenigen Akten belegten Rubriken "Lehen" (E 49 Verz. 14), "Münzwesen / Münzsachen" (E 36 Lit. F) und "Ablösungssachen" (E 49 Verz. 22) sowie einschlägige Akten der Rubrigen "Varia" (E 46), "Verwendungen" (E 49 Verz. 22), "Anstellungen und Pensionsgesuche" (E 41 Verz. 64). Eine ausführliche Behördengeschichte des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten findet sich in der Vorbemerkung zu Bestand E 40/10, worauf an dieser Stelle verwiesen wird. Die meisten Titelaufnahmen wurden in den 1990er Jahren von Dr. Kurt Hochstuhl angefertigt. Die Endredaktion des Findbuchs besorgte der Unterzeichnete. Der Bestand umfasst insgesamt 132 Büschel bzw. 1,68 lfd. m. Stuttgart, im Dezember 2010 Johannes Renz
a) Stadt- und Landkreise (Kraftfahrzeugkennzeichen):
B Stadtkreis/Land Berlin
F Stadtkreis Frankfurt am Main (Hessen)
GTH Landkreis Gotha (Thüringen)
HH Freie und Hansestadt Hamburg
J Stadtkreis Jena (Thüringen)
L Stadt- und Landkreis Leipzig (Sachsen)
M Stadt- und Landkreis München (Bayern)
MA Stadtkreis Mannheim
OG Ortenaukreis (Offenburg)
S Stadtkreis Stuttgart
b) Sonstige Abkürzungen:
Bü Büschel
Dép. Département
Fasz. Faszikel
lfd. m. laufende Meter
m. L. mit Lücken
Qu. Quadrangel
s. siehe
S. Seite(n)
Schr. Schriftstück(e), Schreiben
u. a. unter anderem
u. m. und mehr
v. a. vor allem
Verz. Verzeichnis
132 Büschel (1,68 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ
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