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. 1653: November 1653
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Enthält u.a.: Verhängung einer Rügestrafe über Thönges Gelper wegen widerrechtlicher Erhebung eines Zolls
Enthält u.a.: Pass für den Jesuiten Wenzeslaus Brumlwe auf seinem Weg von Siegen nach Koblenz
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Fischerei bei Neustadt (Amt Stuhlgebiet)
Enthält u.a.: Geburt der Gräfin Ernestine Claudia Margarethe Felicitas von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rechnungslegung der nassau-diezischen Militärverwaltung
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Aufgabe seines Dienstes durch den katholischen Pfarrer zu Wilnsdorf und Rödgen
Enthält u.a.: Übersendung eines Schreibmöbels ('Cantörgen') und von Karpfen an Gräfin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Auslösung einer Schachtel mit Kleinodien bei dem Juden Abraham in Frankfurt durch Johannes Ochs
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen durch den Reichspfennigmeister
Enthält u.a.: Recherche nach einer gedruckten nassauischen Bergordnung
Enthält u.a.: Gräfin Ernestine Sophie von Solms ./. Achaz von Hohenfeld: Eheschließung des Schäfers zu Stockhausen
Enthält u.a.: Erhebung des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez in die Fürstenwürde
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Paul Schett, Johann Wittwach, Meuser, R. von Rhat, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Vegilin, Achaz von Hohenfeld, Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Johannes Ochs, Graf Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Jodocus Faber, Gräfin Ernestine Sophie von Solms, Gräfin Anna Margarethe von Solms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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