Festlegungen zur Verteilung der Nachlässe der Maria Dorothea Hagemeister geb. Mehl sowie des Altermanns der Brauerkompagnie, Johann Heinrich Hagemeister
Vollständigen Titel anzeigen
N Hag083
Nachlässe
Nachlässe >> 65. Hagemeister
1794 - 1828
Inventarium über den Nachlaß der verstorbenen Frau Altermann Maria Dorothea Hagemeister, geb. Mehl, Stralsund 31. Juli 1828, u. a. das Haus Mühlenstraße 42.- Teilungsentwurf der Hinterlassenschaft auf die Kinder.- Aufnahme einer Anleihe von 400 Reichstalern durch Martin Möller, Bürger in Richtenberg, beim Altermann Johann Heinrich Hagemeister in Stralsund, Richtenberg 23. Dezember 1799.- Extrakt aus dem Testament des Altermanns der Brauerkompagnie, Johann Heinrich Hagemeister, Stralsund 21. Februar 1813.- Bescheinigung der städtischen Armenpflegekasse über den Erhalt von zwei Reichstalern für die Armen zu St. Johannis aus dem Nachlaß des Altermanns der Brauerkompagnie, Johann Heinrich Hagemeister, Stralsund 2. November 1815.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ