1.) Ein Haus mit Scheune, Hofreite und Zubehör zu Grebenstein [Stadt, Lkr. Kassel]; 2.) ein Hof hinter der Klause zu Grebenstein, der dazu gehört,...
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Urk. 14, 11131
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Schachten, Nr. 1
A I u, von Schachten sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Scha >> Schachten, von >> 1600-1749
1701 April 05
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Ein Haus mit Scheune, Hofreite und Zubehör zu Grebenstein [Stadt, Lkr. Kassel]; 2.) ein Hof hinter der Klause zu Grebenstein, der dazu gehört, wie diese beiden Lehen der verstorbene Vorfahr der 1701 Belehnten, Dietrich von Schachten, zu Lehen getragen hatte, zu Burglehen; 3.) zwei Hufen Land zu Niederkelze [heute Kelze, Stadtteil von Hofgeismar, Lkr. Kassel], die ehemals von der Herrschaft von Schöneberg zu Lehen gegangen sind.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Lic. Johann Franz Schotten
Vermerke (Urkunde): Siegler: Lic. Johann Franz Schotten
Belehnte/r: Dietrich von Schachten, Sohn des verstorbenen Ludwig von Schachten, Georg Friedrich von Schachten, Sohn des verstorbenen Werner von Schachten, und Friedrich Ludwig von Schachten, Sohn des verstorbenen Dietrich Levin von Schachten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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