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. Kriegsnöte der Grafschaft Nassau: Band 5
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.7 Kriege >> 3.1.7.1 Allgemeines >> . Kriegsnöte der Grafschaft Nassau
1622, 1632-1641, 1650, 1691-1696, 1734-1735
Enthält u.a.: Unterschutzstellung des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen durch Kurfürst Ferdinand von Köln, 1622
Enthält u.a.: Erbauseinandersetzungen des Grafen Johann Moritz von Nassau-Siegen mit seinem Bruder Johann VIII. von Nassau-Siegen, 1632
Enthält u.a.: Befreiung der Grafschaft Nassau-Siegen von Kontributionen, 1641
Enthält u.a.: Reise des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg zum kaiserlichen Lager nach Westfalen, 1641
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen durch kaiserliche, schwedische und hessen-kasselische Truppen, 1641
Enthält u.a.: Militärische Auseinandersetzungen ('Massaker') zu Freusburg, 1641
Enthält u.a.: Aufstellung einer Landmiliz, o. D.
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Erhebung von Geldern für kurmainzische und hanauische Soldaten, o. D.
Enthält u.a.: Verpflegung der einquartierten hessen-kasselischen Truppen, 1691-1694
Enthält u.a.: Einquartierungen im Obergericht Netphen, ol. D.
Enthält u.a.: Beschwerden von Gemeinden über die Einquartierungen, o. D.
Enthält u.a.: Zusammenführung französischer Truppen in der Saar-Mosel-Region, 1734
Enthält u.a.: Verzeichnis der zur kaiserlichen Armee stoßenden russischen Regimenter, 1735
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.