Politische und dienstliche Nachlässe: Klaus Eiler (Bestand)
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Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Gliederung >> Bestände nichtstaatlicher Herkunft >> Familienarchive und Nachlässe >> Politische und dienstliche Nachlässe
1976-2017
Enthält: Zum dienstlichen Nachlass gehören Materialsammlungen und Presseausschnitte über das Archivwesen, über die Justiz und über historische Jubiläen, Ausstellungen und Gedenkveranstaltungen, Handakten über die Einführung des e-Government, der Neuen Verwaltungssteuerung in Hessen und über das Hessische Archivgesetz, Unterlagen aus der Abordnung zum Stage international d’archives 1990, über die Mitgliedschaft im VdA sowie persönliche Korrespondenzen. Einen weiteren Schwerpunkt der Überlieferung bilden Unterlagen aus der Publikationstätigkeit und aus dem vielfachen Engagement für die Landesgeschichte, darunter in der Historischen Kommission für Nassau, im Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung e.V., im Beirat für geschichtliche Landeskunde in Hessen, im Sachverständigenausschuss für Kulturgutschutz beim Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und in der Lehre an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Weitere Unterlagen entstanden aus der Tätigkeit als Sekretär und Präsident des Rotary-Clubs Wiesbaden-Rheingau.
Aufsatz: Zugang 135/2017
Bestandsgeschichte: Dienstlicher und persönlicher Nachlass von Prof. Dr. Klaus Eiler
Geschichte des Bestandsbildners: Dr. Klaus Eiler (*1949) war nach dem Studium der Geschichte, Klassischen Philologie und Alten Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und nach seiner Ausbildung am Hessischen Staatsarchiv Darmstadt und an der Archivschule Marburg von 1980-1981 als wissenschaftlicher Archivar am Hessischen Staatsarchiv Marburg und danach am Hessischen Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden tätig. Im Oktober 1999 wurde er in Nachfolge von Ltd. Archivdirektor Dr. Winfried Schüler zum Leiter des Hauptstaatsarchivs ernannt und übte dieses Amt bis zum 31. Oktober 2014 aus. Während der Tätigkeit als Archivar wirkte er in verschiedenen Gremien und Institutionen mit, darunter als Vorsitzender der Historischen Kommission für Nassau (seit 2004) und der Arbeitsgemeinschaft der Historischen Kommissionen in Hessen, als Vorsitzender des Beirats für geschichtliche Landeskunde in Hessen, als Mitglied des Sachverständigenausschusses für Kulturgutschutz beim Ministerium für Wissenschaft und Kunst, als Honorarprofessor an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. (seit 2007) und als Mitglied des Rotary-Clubs Wiesbaden-Rheingau.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bearbeiter: Klaus Eiler, 2017
Aufsatz: Zugang 135/2017
Bestandsgeschichte: Dienstlicher und persönlicher Nachlass von Prof. Dr. Klaus Eiler
Geschichte des Bestandsbildners: Dr. Klaus Eiler (*1949) war nach dem Studium der Geschichte, Klassischen Philologie und Alten Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und nach seiner Ausbildung am Hessischen Staatsarchiv Darmstadt und an der Archivschule Marburg von 1980-1981 als wissenschaftlicher Archivar am Hessischen Staatsarchiv Marburg und danach am Hessischen Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden tätig. Im Oktober 1999 wurde er in Nachfolge von Ltd. Archivdirektor Dr. Winfried Schüler zum Leiter des Hauptstaatsarchivs ernannt und übte dieses Amt bis zum 31. Oktober 2014 aus. Während der Tätigkeit als Archivar wirkte er in verschiedenen Gremien und Institutionen mit, darunter als Vorsitzender der Historischen Kommission für Nassau (seit 2004) und der Arbeitsgemeinschaft der Historischen Kommissionen in Hessen, als Vorsitzender des Beirats für geschichtliche Landeskunde in Hessen, als Mitglied des Sachverständigenausschusses für Kulturgutschutz beim Ministerium für Wissenschaft und Kunst, als Honorarprofessor an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. (seit 2007) und als Mitglied des Rotary-Clubs Wiesbaden-Rheingau.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bearbeiter: Klaus Eiler, 2017
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 12:53 PM CEST