Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Landgrafen Wilhelm und dessen Umgebung im Felde, (Im Samtarchive II 62, 34) (Im Samtarchive II 70, 40) dem Könige von Frankreich, (Im Samtarchive II 62, 34) dem Grafen Magnus von Solms, (Im Samtarchive II 62, 35) dem Pfalzgrafen Ott Heinrich, dem Kurfürsten Moritz von Sachsen, (Im Samtarchive II 62, 34) der Königin Maria, (Im Samtarchive II 62, 34) dem Herzog Wilhelm von Jülich, Bürgermeister und Rat zu Köln, dem Kurfürsten Adolf von Köln und dem kaiserlichen obersten Feldhauptmann Johann Herrn zu Voussum. (Im Samtarchive II 70, 40) Kredenz des Kurfürsten Joachim von Brandenburg für Adam Trott, Instruktion des Landgrafen für diesen an die Königin Maria, Kredenz des Kurfürsten von Köln für seinen Bruder und Rat Anton Grafen zu Holstein und Dr. Anton Husmann von Namedy, Kredenz desselben für Eberhard v. Broich. Geleitsbriefe der Königin Maria, des Herzogs von Jülich und des Kurfürsten von Köln. - Dabei ein nichtausgegangenes Schreiben des Adam Trott an den Bischof von Arras. (Im Samtarchive II 62, 34)
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Landgrafen Wilhelm und dessen Umgebung im Felde, (Im Samtarchive II 62, 34) (Im Samtarchive II 70, 40) dem Könige von Frankreich, (Im Samtarchive II 62, 34) dem Grafen Magnus von Solms, (Im Samtarchive II 62, 35) dem Pfalzgrafen Ott Heinrich, dem Kurfürsten Moritz von Sachsen, (Im Samtarchive II 62, 34) der Königin Maria, (Im Samtarchive II 62, 34) dem Herzog Wilhelm von Jülich, Bürgermeister und Rat zu Köln, dem Kurfürsten Adolf von Köln und dem kaiserlichen obersten Feldhauptmann Johann Herrn zu Voussum. (Im Samtarchive II 70, 40) Kredenz des Kurfürsten Joachim von Brandenburg für Adam Trott, Instruktion des Landgrafen für diesen an die Königin Maria, Kredenz des Kurfürsten von Köln für seinen Bruder und Rat Anton Grafen zu Holstein und Dr. Anton Husmann von Namedy, Kredenz desselben für Eberhard v. Broich. Geleitsbriefe der Königin Maria, des Herzogs von Jülich und des Kurfürsten von Köln. - Dabei ein nichtausgegangenes Schreiben des Adam Trott an den Bischof von Arras. (Im Samtarchive II 62, 34)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.29 Akten Landgraf Philipps aus der Zeit der Gefangenschaft
Mai - September 1552
Enthält: 1552 Mai. Die Erledigung des Landgrafen auf dem Tage zu Linz beschlossen, zu weiteren Verhandlungen Adam Trott im Auftrage des Kurfürsten Joachim beim Landgrafen. Bitte Philipps an den König von Frankreich um Beförderung der Erledigung. Aufforderung an Landgraf Wilhelm, ohne Rücksicht auf Frankreich Frieden zu schließen. (Im Samtarchive II 62, 34)
Enthält: Juli. Glückwunsch des Grafen Magnus von Solms zur Erledigung, dessen Diener Georg Rau beim Landgrafen. (Im Samtarchive II 62, 35) Zustimmung des Landgrafen zum Passauer Vertrag. Aufforderung zum Abschluß an Kurfürst Moritz und Landgraf Wilhelm. (Im Samtarchive II 62, 34)
Enthält: August. Glückwunsch des Pfalzgrafen Ott Heinrich zur Befreiung. Sendung des Adam Trott durch Landgraf Philipp an die Königin Maria, um ihn wegen des Übertritts der Truppen Friedrichs v. Reiffenberg zu Markgraf Albrecht zu entschuldigen. Angebot des Landgrafen, für seine Befreiung dem Kaiser ein Jahr lang 1000 Reiter zu stellen. Bitte um die Erlaubnis, zu seiner Erledigung Adam Trott und andere Diener an König Ferdinand schicken zu dürfen. Festhalten des Landgrafen Wilhelm und des Kurfürsten Moritz am Passauer Vertrag trotz der durch die Krankheit Philipps hervorgerufenen Verzögerung seiner Auslieferung. Ausstellung von Schadlosbriefen. (Im Samtarchive II 62, 34)
Enthält: September. Wegen Mangels einer Instruktion Weigerung des Hauptmanns, den Landgrafen freizugeben. (Im Samtarchive II 70, 40) Auslieferung in Innsbruck erbeuteter kaiserlicher Geschütze nach Frankfurt a.M. (Im Samtarchive II 70, 40) Milderung der Urfehde des Grafen Reinhard v. Solms. (Im Samtarchive II 70, 40) Bitte Adam Trotts an den Bischof von Arras um Beförderung der Erledigung. (Im Samtarchive II 62, 34) Heimreise des Landgrafen durch die Niederlande, das Herzogtum Jülich und Stadt und Kurstaat Köln unter Geleit über Denklingen und Siegen nach Marburg. Unterwegs Werbung der jülichschen Gesandten Johann v. Vlatten und Werner v. Hoeste und der kurkölnischen Räte Graf Anton von Holstein und Dr. Anton Husmann. Bitte des kaiserlichen Feldhauptmanns von Voussum um Rückgabe seiner bei seinem Wirte Hieronymus Krafter in Augsburg erbeuteten türkischen Teppiche. (Im Samtarchive II 70, 40)
Enthält: Juli. Glückwunsch des Grafen Magnus von Solms zur Erledigung, dessen Diener Georg Rau beim Landgrafen. (Im Samtarchive II 62, 35) Zustimmung des Landgrafen zum Passauer Vertrag. Aufforderung zum Abschluß an Kurfürst Moritz und Landgraf Wilhelm. (Im Samtarchive II 62, 34)
Enthält: August. Glückwunsch des Pfalzgrafen Ott Heinrich zur Befreiung. Sendung des Adam Trott durch Landgraf Philipp an die Königin Maria, um ihn wegen des Übertritts der Truppen Friedrichs v. Reiffenberg zu Markgraf Albrecht zu entschuldigen. Angebot des Landgrafen, für seine Befreiung dem Kaiser ein Jahr lang 1000 Reiter zu stellen. Bitte um die Erlaubnis, zu seiner Erledigung Adam Trott und andere Diener an König Ferdinand schicken zu dürfen. Festhalten des Landgrafen Wilhelm und des Kurfürsten Moritz am Passauer Vertrag trotz der durch die Krankheit Philipps hervorgerufenen Verzögerung seiner Auslieferung. Ausstellung von Schadlosbriefen. (Im Samtarchive II 62, 34)
Enthält: September. Wegen Mangels einer Instruktion Weigerung des Hauptmanns, den Landgrafen freizugeben. (Im Samtarchive II 70, 40) Auslieferung in Innsbruck erbeuteter kaiserlicher Geschütze nach Frankfurt a.M. (Im Samtarchive II 70, 40) Milderung der Urfehde des Grafen Reinhard v. Solms. (Im Samtarchive II 70, 40) Bitte Adam Trotts an den Bischof von Arras um Beförderung der Erledigung. (Im Samtarchive II 62, 34) Heimreise des Landgrafen durch die Niederlande, das Herzogtum Jülich und Stadt und Kurstaat Köln unter Geleit über Denklingen und Siegen nach Marburg. Unterwegs Werbung der jülichschen Gesandten Johann v. Vlatten und Werner v. Hoeste und der kurkölnischen Räte Graf Anton von Holstein und Dr. Anton Husmann. Bitte des kaiserlichen Feldhauptmanns von Voussum um Rückgabe seiner bei seinem Wirte Hieronymus Krafter in Augsburg erbeuteten türkischen Teppiche. (Im Samtarchive II 70, 40)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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