Thoman Heyles, Hofmeister und Schultheiß, Conrat Birckner und Claws von Michelstat, Bürgermeister zu Wertheim, beurkunden, dass vor ihnen in Gegenwart der Stadtgerichtsschöffen Johans Bucheymer und Ytel Woltz die Wertheimer Bürger Hans Mangoltg, Henn Slosser und Conrat Heidewich eidlich ausgesagt haben, daß Conradus Hayn ehelicher Sohn des Cuntz Hayn und der Anne Hofesneiderin sei, dass er sich jederzeit redlich geführt habe, wie auch seine Eltern über 30 Jahre in Wertheim; endlich dass Graf Jorge zu Wertheim z. Z. der Älteste unter den Grafen von Wertheim sei.
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Thoman Heyles, Hofmeister und Schultheiß, Conrat Birckner und Claws von Michelstat, Bürgermeister zu Wertheim, beurkunden, dass vor ihnen in Gegenwart der Stadtgerichtsschöffen Johans Bucheymer und Ytel Woltz die Wertheimer Bürger Hans Mangoltg, Henn Slosser und Conrat Heidewich eidlich ausgesagt haben, daß Conradus Hayn ehelicher Sohn des Cuntz Hayn und der Anne Hofesneiderin sei, dass er sich jederzeit redlich geführt habe, wie auch seine Eltern über 30 Jahre in Wertheim; endlich dass Graf Jorge zu Wertheim z. Z. der Älteste unter den Grafen von Wertheim sei.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 14 Lade XX Nr. 32
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 14 Pfarreien der Grafschaft Wertheim (Lade XIX-XX)
Pfarreien der Grafschaft Wertheim (Lade XIX-XX) >> 3. 1401-1450
1448 November 24 (1448 am sontag nehst nach sant Eilisabeth Tage vicke)
Urkunden
Siegler: Stadt Wertheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel
Druck: Regest: Engel, Urkundenregesten Nr. 255
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel
Druck: Regest: Engel, Urkundenregesten Nr. 255
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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