Stipendien aus dem Höchster Klosterfonds
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 102 Nr. 368
Closter Höchst
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 102 Ältere Zentralverwaltung, Nachträge
Ältere Zentralverwaltung, Nachträge >> 46. Kloster Höchst
1801-1806
Enthält: Stipendium für den Sohn des Wertheimer Schulrektors Friedrich Neidhard; Gesuch des Georg Joseph Link um Unterstützung beim Lehrgeld für das Schneiderhandwerk; Gesuch der Agnes Ament um Unterstützung beim Lehrgeld ihres Sohnes als Instrumentenschleifer; Übersicht über sämtliche auf den Höchster Klosterfonds angewiesenen privaten Stipendien und Pensionen; Stipendium für die Söhne des Rechnungs-Revisors Schenk; Gesuch des Wertheimer Chirurgen Lorenz Vogelmann um ein Stipendium für seinen Sohn; Stipendium für den Sohn des Habitzheimer Amtmannes Camesasca; Stipendium für den Sohn des Wertheimer Forstmeisters Schipper; Stipendium für den Sohn des Kammerassessors Riegel; Unterstützung des von Stockhausen bei einer Reise nach Württemberg; Unterhalt für die Söhne des Kammerdieners Steinbauer aus Kleinheubach; Stipendium für den Sohn des Hofrats und Physikus Sauer aus Wertheim; Stipendium für den Sohn des Rats und Amtsmanns zu Breuberg Lautern; Unterstützung beim Lehrgeld als Wagner für den Sohn des fürstlichen Portiers Friedrich aus Wertheim
Regierung
1 Bü.
Archivale
weitere Stipendien aus dem Höchster Fonds in: StAWt-R G 50 II
Camesasca, F.
Lautern, Rat und Amtmann zu Breuberg
Link, Georg Joseph
Neidhard, Friedrich, Schulrektor in Wertheim
Rigel, Kammerassessor
Sauer, -; Hofrat und Physicus in Wertheim
Schenk, Rechnungsrevisor
Schipper, Forstmeister in Wertheim
Steinbauer, Kammerdiener in Kleinheubach
Vogelmann, Lorenz, Chirurg in Wertheim
Höchst i. Odw. ERB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ