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Sammlung gedruckten Materials für eine Neubearbeitung der OAB
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.01 OA Aalen >> 2.01.2 Zweite Bearbeitung
1886, 1925, 1927
Enthält: Vortrag des Architekten P. Lauser über Zimmeröfen-Konstruktionen und die Hüttenwerke in Wasseralfingen, in: Beilage zu Nr. 31 des Gewerbeblattes aus Württemberg, 1. Aug. 1986; Der Spion von Aalen, Beilage zur Kocherzeitung und zum Härtsfelder Boten, Nr. 1+2, Jan./Feb. 1925: Rechts- und Wirtschaftsgeschichte von Neubronn, Denkmalpflege, Skizzen aus der Aalener Landschaft; Schwäbischer Merkur, 2. Juni 1927: E. Geiger, Ingenieur aus Esslingen, über die Eisengießerei in Wasseralfingen.
Statistisches Landesamt
1 Bü
Archivale
Geiger; E., Ingenieur in Esslingen, A
Lauser; P., Architekt, A
Neubronn : Abtsgmünd AA
Wasseralfingen : Aalen AA
Druck: Z Kocherzeitung und Härtsfelder Bote; Beilage 1+2/1925
Druck: Z Schwäbischer Merkur 2.6.1927
Druck: Z Württemberg; Gewerbeblatt, Beilage 1.8.1886
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.