Kostgänger am Joachimsthalschen Gymnasium
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I. HA GR, Rep. 60, Nr. 16
I. HA GR, Rep. 60 Joachimsthalsches Gymnasium
Joachimsthalsches Gymnasium >> 4 Schüler
1608 - 1634 (1778)
Enthält u.a.:
- Wulf Reichenbach, Jürgen Schulen, Ludwig Christoph, Natzherr von Podewils, Michael Lästius, Johann Berger, Jochim Schröder, Abraham Toni (Bürger zu Driesen), Amtmann Werner Neuhausen, Andreas Borck, Pfarrer und Inspektor zu Schwedt und Feldscher Köhlen wegen Aufnahme ihrer Söhne, 1608, 1614, 1618, 1620, 1625, 1632, 1778
- Franz Spar zu Greifenberg und die Witwe des Hauptmanns Schönlichen wegen Erlass des Kostgeldes für ihre Söhne, 1609
- Bitte des Valentin von Klödes und des Konrad Stillen um eine Freistelle, 1610, 1622
- Kostgelder seit der Fundation (Stiftung), 1613
- Kücheneinkünfte, 1618
- Kostgeld zahlende Schüler, 1619 (Verzeichnis)
- Beschwerde der Joachimsthalschen Schulmitglieder wegen Erlegung des gesamten Schulgeldes als Einmalzahlung, 1621
- Beschwerde des Schulverwalters [Johann] Lutterodt wegen des ausstehenden Kostgeldes von Michel Thienen, 1621
- Visitation des Gymnasiums durch Amtskammerrat Johann Fritz, 1622
- Bitte des Schulverwalters [Johann] Lutterodt um Einziehung von jährlich 39 Reichstalern Kostgeld von den Schülern, 1623
- Georgius Haan wegen Aufnahme seines Sohnes Johannes Georgius, 1633
- Bewilligung einer Koststelle für Georg Erendreich Krause, 1634
- Bestätigung der Freistelle für Andreas Naumann, 1626.
- Wulf Reichenbach, Jürgen Schulen, Ludwig Christoph, Natzherr von Podewils, Michael Lästius, Johann Berger, Jochim Schröder, Abraham Toni (Bürger zu Driesen), Amtmann Werner Neuhausen, Andreas Borck, Pfarrer und Inspektor zu Schwedt und Feldscher Köhlen wegen Aufnahme ihrer Söhne, 1608, 1614, 1618, 1620, 1625, 1632, 1778
- Franz Spar zu Greifenberg und die Witwe des Hauptmanns Schönlichen wegen Erlass des Kostgeldes für ihre Söhne, 1609
- Bitte des Valentin von Klödes und des Konrad Stillen um eine Freistelle, 1610, 1622
- Kostgelder seit der Fundation (Stiftung), 1613
- Kücheneinkünfte, 1618
- Kostgeld zahlende Schüler, 1619 (Verzeichnis)
- Beschwerde der Joachimsthalschen Schulmitglieder wegen Erlegung des gesamten Schulgeldes als Einmalzahlung, 1621
- Beschwerde des Schulverwalters [Johann] Lutterodt wegen des ausstehenden Kostgeldes von Michel Thienen, 1621
- Visitation des Gymnasiums durch Amtskammerrat Johann Fritz, 1622
- Bitte des Schulverwalters [Johann] Lutterodt um Einziehung von jährlich 39 Reichstalern Kostgeld von den Schülern, 1623
- Georgius Haan wegen Aufnahme seines Sohnes Johannes Georgius, 1633
- Bewilligung einer Koststelle für Georg Erendreich Krause, 1634
- Bestätigung der Freistelle für Andreas Naumann, 1626.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
- Geheimer Rat (Tektonik)
- Sach-Reposituren (Tektonik)
- Geistliche Institutionen und (Hohe) Schulen (Tektonik)
- Joachimsthalsches Gymnasium (Bestand)
- 4 Schüler (Gliederung)