Mess- und Gebetbüchlein
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KA Kle N18, 27
N18 - Nachlass Urselmann
N18 - Nachlass Urselmann >> Gebetszettelchen und religiöse Bücher und Andenken
1903 - 1939
Enthält:- Heft: Statuten, Ablässe und Gebete der Marianischen Sodalität- Andenken von W. Urselmann: Gebet eines Kindes während der Vorbereitungszeit auf die erste heilige Kommunion; Gebete- Heft: Der Betrübten Trösterin Maria Kevelaer, Dichtung von Theodor Bergmann, Verlag von Jos. Thum, Kevelaer 1903; Inhalt: Prolog; Des Heidedorfes Engel; Am Hagelkreuz; Heinrich Busmann; Die beiden Bildchen; Die Erscheinung; Die Schlacht; Im Kerker; Der Bitte Gewähr; Der Baumeister und was er sang; Die erste Prozession; Geschichtliches zu Kevelaer- Heft: Die Andacht zum bitteren Leiden und Sterben Jesu Christi, Kanisiuswerk, päpstliche Druckerei und Verlagsbuchhandlung, Freiburg, Schweiz, 30.10.1928- Heft: Hirtenbrief der Deutschen Bischöfe vom 9.1.1936: Die am Grabe des heiligen Bonifacius versammelten Bischöfe senden den deutschen Katholiken Gruß und Segen im Herrn; Hirtenwort der Deutschen Bischöfe zur Festigung des Glaubens durch Clemens August, Bischof von Münster- Heft: Gerichtstag über Europa: "Mein Gott, was habe ich dir getan?", gedeutet von Dr. M. Laros und Peter Freppert, Druck und Verlag der Bonifacius-Druckerei, Paderborn, 1937- Heft: Christus der Heiland: Religiöse Besinnung, Willibrord Menke SDS, Salvator-Verlag 1939, Berlin; Geschichten zur Advents- und Weihnachtszeit: Adventssehnsucht und Gesegnete Weihnacht: Enthält: - Heft: Statuten, Ablässe und Gebete der Marianischen Sodalität - Andenken von W. Urselmann: Gebet eines Kindes während der Vorbereitungszeit auf die erste heilige Kommunion; Gebete - Heft: Der Betrübten Trösterin Maria Kevelaer, Dichtung von Theodor Bergmann, Verlag von Jos. Thum, Kevelaer 1903; Inhalt: Prolog; Des Heidedorfes Engel; Am Hagelkreuz; Heinrich Busmann; Die beiden Bildchen; Die Erscheinung; Die Schlacht; Im Kerker; Der Bitte Gewähr; Der Baumeister und was er sang; Die erste Prozession; Geschichtliches zu Kevelaer - Heft: Die Andacht zum bitteren Leiden und Sterben Jesu Christi, Kanisiuswerk, päpstliche Druckerei und Verlagsbuchhandlung, Freiburg, Schweiz, 30.10.1928 - Heft: Hirtenbrief der Deutschen Bischöfe vom 9.1.1936: Die am Grabe des heiligen Bonifacius versammelten Bischöfe senden den deutschen Katholiken Gruß und Segen im Herrn; Hirtenwort der Deutschen Bischöfe zur Festigung des Glaubens durch Clemens August, Bischof von Münster - Heft: Gerichtstag über Europa: "Mein Gott, was habe ich dir getan?", gedeutet von Dr. M. Laros und Peter Freppert, Druck und Verlag der Bonifacius-Druckerei, Paderborn, 1937 - Heft: Christus der Heiland: Religiöse Besinnung, Willibrord Menke SDS, Salvator-Verlag 1939, Berlin; Geschichten zur Advents- und Weihnachtszeit: Adventssehnsucht und Gesegnete Weihnacht
Archivale
Urselmann, W.
Laros, M.
Freppert, Peter
Bergmann, Theodor
Thum, Jos.
Menke, Willibrord
Gebete
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ