Melchior Geiger von Ettlishofen verkauft Hans Hornung, Müller zu Silheim (Sillen), für 72 fl. 30 Kr. ein Tagwerk Mahd, gelegen auf den "Mittleren Mädern" zwischen Kaspar Geiger von Ettlishofen und Hans Eberlin von Anhofen, das Erzherzog Ferdinand [II.] von Österreich über die Markgrafschaft Burgau lehenbar ist.
Vollständigen Titel anzeigen
E Krafft Urkunden, 207
K 632 U 237
E Krafft Urkunden Patrizierarchiv Krafft Urkunden
Patrizierarchiv Krafft Urkunden >> 5. Stiftungsgüter in Asselfingen, Hüttisheim, Lehr, Silheim und weiteren Orten >> Äschenmühle in Silheim
1586 Oktober 20.
Archivale
Siegelbefund: 1 Sg. anh., fehlt
Rückvermerke: "Vertigung. Melchior Geigers von Ettlishoven wegen Hannsen Hornung, miller zu Sillen, umb ain tagwerch mad etc. pro 72 fl. 30 kr."; "1586 Lad 21 Numero 78"
Überlieferung: Orig.
Ort: o.O.
Siegler: Georg Habersack, Rentmeister der Markgrafschaft Burgau
Beschreibstoff: Perg.
Sprache: Deutsch
Rückvermerke: "Vertigung. Melchior Geigers von Ettlishoven wegen Hannsen Hornung, miller zu Sillen, umb ain tagwerch mad etc. pro 72 fl. 30 kr."; "1586 Lad 21 Numero 78"
Überlieferung: Orig.
Ort: o.O.
Siegler: Georg Habersack, Rentmeister der Markgrafschaft Burgau
Beschreibstoff: Perg.
Sprache: Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Ulm (Archivtektonik) (Bestandsserie)
- Familien- und Herrschaftsarchive, Archive von Organisationen und Firmen (Tektonik)
- Patrizierarchiv Krafft Urkunden (Bestand)
- 5. Stiftungsgüter in Asselfingen, Hüttisheim, Lehr, Silheim und weiteren Orten (Gliederung)
- Äschenmühle in Silheim (Gliederung)
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International