Schultheiß Wilhelm Hanger und die Schöffen der Stadt Bamberg beurkunden, dass die Gotteshauspfleger und Baumeister der St. Martinspfarrkirche, Konrad Scheßlitzer und der Goldsschmied Hans Hofmann dem Hermann Amman, Bamberger Bürger, und Else, seine eheliche Wirtin, an dem Haus mit Hofreite und Garten, das in der Theuerstadt in der Siechengasse (heute: Siechenstraße) "bei dem inneren Perfridt" zur rechten Hand hinauswärts liegt und das vormals ein Badstuben gewesen ist und das Hermann Amman zu einem Wohnhaus gemacht hat, das Erbrecht gegen 70 Gulden rheinisch gegeben haben für drei Pfund an Geld und zwei Faßnachtshühnern an jährlichem Zins. Zeugen sind: Hans Bernnhardt, Lamprecht Lorber, Jobst Melber, Heinrich Usmer, Jobst Swob, Hans Ziegler, Hans Stahel, Hans Vörtsch, Wenzel von Schau, Hans Zwamlein, Hans Eckhart und andere ehrsame Leute. Geschehen am Montag nach St. Jakob, des hl. Zwölfbotentag 1464. Siegel der Stadt (abgerissen)

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Archiv des Erzbistums Bamberg
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