Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Peter Prem zu Alkofen bestätigt, dass ihm Abt Michael [Teyer] von St. Emmeram einen Hof in Alkofen zu Erbrecht verliehen hat, wofür er Abgaben in das klösterliche Kastenamt in Regensburg leisten soll. S: Hans Mistelbeck zu Lintach (Lindach)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Peter Prem zu Alkofen bestätigt, dass ihm Abt Michael [Teyer] von St. Emmeram einen Hof in Alkofen zu Erbrecht verliehen hat, wofür er Abgaben in das klösterliche Kastenamt in Regensburg leisten soll. S: Hans Mistelbeck zu Lintach (Lindach)
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 1852
KU Regensburg-St. Emmeram F. 169
Registratursignatur/AZ: Kasten 10, Schublade Nr. 1, Nr. 16
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1465 September 4
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: an Pergamentpressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: ...an mitwoch nach sand Gilgen tag alls man zallt von Cristi unnsers lieben herren gepurdt viertzehenhundert und darnach in dem funffundsechtzigkisten jaren
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1465
Monat: 9
Tag: 4
Äußere Beschreibung: 24x29 cm
Teyer: Michael, Abt von St. Emmeram
Prem: Peter, zu Alkofen
Mistelbeck: Hans, von Lintach
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Michael Teyer
Alkofen (Gde. Bad Abbach, Lkr. Kelheim): Hof
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Kastenamt in Regensburg
Lintach (Gde. Freudenberg, Lkr. Amberg-Sulzbach)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.