Zeitungsausschnittsammlung
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Autographen-Bildende-Kunst 117
Autographen-Bildende-Kunst Sammlung Erich Nagel
Sammlung Erich Nagel
März 1943 - März 2004
Enthält: 5 schwedische Zeitungsausschnitte, mit Übersetzung ins Deutsche, (Kopie) - Kunstausstellung im G. W. [Hotel Gustaf Wasa in Mora], in: Falu Kurier, 20.3.1943 - Erich Nagels Kunstausstellung, in: Mora Tidning, 22.3.1943 - Ein reifer Debütant, in: Svenska Dagbladet, 31.3.1946 - Dalakünstler aus der Vergessenheit geholt, in: Sydsvenska Dagbladet Snällposten, 24.10.1979 - Solweig Gester: Von der Volkskunst inspiriert, in: SN, 19.7.1990 2 Broschüren, (Kopie) - Franz Roh: "Entartete" Kunst. Kunstbarbarei im Dritten Reich, in: Fackelträger-Verlag, Hannover 1992 - Stephanie Barron: "Entartete Kunst". Das Schicksal der Avantgarde im Nazi-Deutschland, Los Angeles County Museum of Art und Deutsches Historisches Museum, ohne Datum Dabei auch: 2 Ausdrucke von Recherchen im Internet - Memoires. Vera Lewijse: "Entartete Kunst - L'art dégénéré tel que le voulaient les nazis, März 2004 - Artists included in the Entartete Kunst Exhibit
20 Blatt
Archivale
Weitere Personen: Nagel, Erich
Hamburg
Stockholm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ